Ein gemütliches und modernes Wohnzimmer wird durch unterschiedliche Leuchten indirekt und direkt beleuchtet. Neben dem Sofa steht eine Twiggy Terra Standleuchte von der Marke Foscarini. Es sind zwei schwarze c.Ray Floor Standleuchten von CHRISTOPH zu sehen. Die Einbauschränke werden mit prediger.base Einbauleuchten in Szene gesetzt.

Ratgeber Wohnzimmerbeleuchtung Licht im Wohnzimmer: gemütlich und genüsslich

Das Wohnzimmer ist das Zentrum der Wohnung: Hier trifft sich die Familie, man unterhält sich, spielt, liest und sieht fern. So vielfältig, wie ihr euer Wohnzimmer nutzt, so multifunktional sollte auch das Lichtdesign sein. Wie ihr das erreicht, verraten wir euch in unserem Ratgeber.

Tipps für die richtige Wohnzimmerbeleuchtung: Das Ziel des Lichtkonzepts

Im Wohnzimmer rücken die funktionalen Aspekte der Beleuchtung in den Hintergrund. Wichtiger ist die emotionale Wirkung des Lichts: Schafft das Lichtdesign im Wohnzimmer eine Atmosphäre, die behaglich ist und in der man sich wohlfühlt? Denn genau das ist das Ziel.

Gemütliches Wohnzimmer mit unterschiedlichen Lichtquellen und Lichtverteilungen. Ein graues Ecksofa mit bunten Wissen wird teilweise von einer s.200 Stehleuchte von prediger.select beleuchtet. Deckenstrahler p.011 von prediger.base sowie eine Pirce Pendelleuchte von Artemide sorgen für eine Grundbeleuchtung.
Lichtkonzept im Wohnzimmer

Außerdem sollte das Lichtkonzept flexibel sein: Wenn ihr ein Buch lest, braucht ihr anderes Licht als beim Streaming, beim gemütlichen Gespräch ist wieder eine ganz andere Beleuchtung gefragt. All das müsst ihr beachten bei der Wahl eurer Leuchten für das Wohnzimmer.

Wie ihr einen Raum erlebt, hängt vor allem vom Tageslicht ab und wann und wie das Sonnenlicht in den Raum fällt. Das Kunstlicht eurer Beleuchtung sollte das Tageslicht unterstützen und ergänzen. 

Auf einen Blick: Die wichtigsten Tipps zur Wohnzimmerbeleuchtung

Checkliste Wohnzimmer-Beleuchtung:

  1. Lichtfarbe: Extra-Warmweiß (2700 K)

  2. Helligkeitsniveau: zwischen 50 und 150 Lumen pro m² 

  3. Mix it up: mehrere Lichtquellen mit verschiedenen Leuchtpunkthöhen und Lichtcharakteristiken machen das Lichtkonzept lebendig

Grundbegriffe der Lichtplanung

  • Was versteht man unter Allgemeinbeleuchtung und was ist Akzentbeleuchtung?
  • Wie interpretiere ich die Lumen-Angaben meiner Leuchte?
  • Und was sagt mir die Farbtemperatur?

All diese Grundbegriffe der Lichtplanung und ihre praktische Anwendung thematisieren wir in unserem Ratgeber „Lichtplanung zu Hause“.

Lichtberatung

Dein Leben. Unser Licht.

Ob entspannend, belebend oder flexibel anpassbar - wir gestalten Lichtkonzepte, die genau zu dir und deinen Anforderungen passen.

Welches Lichtdesign im Wohnzimmer? Die Grundlagen

Ihr kennt das Ziel, um den Weg dahin zu finden müsst ihr wissen, wo ihr startet. Ein paar Zahlen und Fakten zum Raum solltet ihr zur Hand haben. So könnt ihr euer Lichtkonzept effektiv planen. Dabei kommt es selten auf den exakten Zentimeter an, die Größenordnung allerdings sollte stimmen.

Wohnzimmer mit einer schwarzen s.200 1er Standleuchte von prediger.select, die neben einem Sessel steht.

Position der Möbel

Ziel eines Lichtkonzeptes ist immer das passendes Licht für die jeweils geplante Nutzung. Daher muss bekannt sein, wo Möbel stehen. Deshalb solltet ihr wissen, wo welche Möbel stehen, damit ihr sie auch angemessen beleuchten könnt.

Modernes Wohnzimmer einer Villa mit unterschiedlichen Lichtquellen. Neben dem Sofa steht eine Bogenleuchte Twiggy von Foscarini. Die Wandregale werden von Lichtleisten von prediger.base beleuchtet. Das Wohnzimmer ist gemütlich eingerichtet.

Größe und Form des Raumes

Damit ihr beurteilen könnt, wie viel Licht ihr braucht, sind Raumgröße und Grundriss wichtig. Nur so lässt sich der Lichtbedarf einschätzen. Auch die Form - länglich, quadratisch, verwinkelt - beeinflusst Zahl und Position der Leuchten.

Eine große Fensterfläche auf der linken Seite gibt den Blick in den Garten frei, rechts sorgt das indirekte Licht einer Funnel Wandleuchte von Vibia für stimmungsvolle Beleuchtung.

Größe und Position der Fenster

Das Tageslicht und dessen Verlauf im Laufe des Tages bestimmen den Charakter eines Raumes. Fensterflächen und Sonnenlicht müssen daher berücksichtigt werden, damit die künstliche Beleuchtung das unterstützen und ergänzen kann.

Das Bild zeigt eine gemütliche, minimalistische Wohnszene. Ein Holzstuhl mit geflochtenem Sitz und Decke steht neben einem runden Beistelltisch. Auf dem Tisch befindet sich die goldene Tischleuchte Atollo von der Marke Oluce, die warmes Licht ausstrahlt.

Position der Anschlüsse, Auslässe und Steckdosen

Wichtig bei Planungen im Bestand: Sind Deckenauslässe und Stromanschlüsse vorhanden? Wo befinden sich Steckdosen für z.B. Tischleuchten? Idealerweise sind Anschlüsse noch nicht festgelegt, damit die Elektroinstallation passend geplant werden kann.

Licht im Wohnzimmer: Die richtigen Lichtqualitäten

Der Begriff „Lichtqualitäten“ fasst mehrere Aspekte zusammen: Lichtfarbe/Farbtemperatur, Lichtverteilung, Blendfreiheit und Helligkeit sind die wichtigsten. Im Folgenden gehen wir auf diese Lichtqualitäten kurz ein.

Welche Lichtfarbe wird im Wohnzimmer empfohlen? 

Im Wohnzimmer ist meist eine Stimmung gefragt, die gemütlich und entspannt ist. Deshalb empfehlen wir die Lichtfarbe Extra-Warmweiß mit einer Farbtemperatur von 2700 K. Noch besser ist es, wenn die Lichtfarbe im Tagesverlauf variiert werden kann. So passt ihr die Lichtfarbe an die gerade aktuellen Aktivitäten an, je nachdem ob gerade Entspannung oder Action angesagt ist.
Ihr solltet die Lichtfarbe der einzelnen Lichtquellen aufeinander abstimmen. So entsteht ein harmonischer Gesamteindruck, und der wiederum unterstreicht den wohnlichen Charakter des Raumes.

Licht-Grundbegriffe, die im Zusammenhang mit Lichtplanung verwendet werden: Lichtstrom, Leuchtdichte, Lichtstärke, Beleuchtungsstärke.
Physikalische Grundbegriffe und Messgrößen auf einen Blick.

Wie hell sollte das Licht im Wohnzimmer sein?

Wie hell es in einem Raum sein muss, ist weniger eine Frage des Lichtdesigns. Wichtiger ist die Frage, wie ihr den Raum nutzt: In der Küche muss es heller sein als im Flur, am Arbeitsplatz gibt es Normen zur benötigten Beleuchtungsstärke. In der Regel genügen im Wohnzimmer meist geringere Beleuchtungsstärken zwischen 50 und 150 Lux. Wie immer gilt: Dieser Wert muss eurer Wahrnehmung standhalten. Sehr helle oder dunkle Oberflächen (Möbel, Wände, Decke und Boden) können das Empfinden stark verändern, und auch das Alter beeinflusst, wie man Helligkeit wahrnimmt. Euer individuelles Lichtdesign muss sich daran orientieren.

Wie bestimme ich die Beleuchtungsstärke?

Die Beleuchtungsstärke wird in der Einheit Lux gemessen. Sie gibt an, wie viel Licht auf einer Fläche ankommt. Auf Lampen und Leuchten ist allerdings nur angegeben, wie viel Licht sie abgeben – in der Regel der Lichtstrom in Lumen (lm). 
Die Beleuchtungsstärke exakt zu berechnen, ist alles andere als trivial: Lichtstrom und Abstrahlwinkel der Leuchten, Raumhöhe, Reflexionsgrad der Oberflächen und vieles mehr wollen beachtet werden. Ihr könnt die Beleuchtungsstärke jedoch überschlagen: Nehmt den Lichtstrom aller Leuchten im Raum (in Lumen) und teilt ihn durch die Raumgröße (in m²). Achtung: Das Ergebnis ist nur ein Näherungswert. Ihr bekommt allerdings ein Gefühl dafür, ob das Lichtdesign für euer Wohnzimmer zu hell oder zu dunkel ist.

Wie viele Lampen brauche ich im Wohnzimmer?

Wie viele Leuchten exakt nötig sind, hängt von deren Licht-Leistung, der Raumgröße und der Einrichtung ab. Dunkle Oberflächen reflektieren weniger Licht, ihr braucht deshalb mehr Leuchten. In einem kleinen Wohnzimmer kann vielleicht eine diffus-allgemein strahlende Leuchte über der Couch ausreichend sein, in einem großen Wohnzimmer würde sich diese verlieren. Nutzt für eine Annäherung die Faustformel aus dem Abschnitt „Wie bestimme ich die Beleuchtungsstärke“. 

Blick in ein Wohnzimmer mit der Dew Pendelleuchte von KDLN rechts am Fenster, einer Atollo Tischleuchte von Oluce neben dem Sofa und mehreren Einbaudownlights von prediger.base.
ausgewogenes Lichtdesign: Dieses Lichtkonzept setzt auf verschiedene Leuchtentypen, Lichtcharakteristiken und Lichtpunkthöhen.

Wie viele Lampen brauche ich im Wohnzimmer?

Welchen Farbwiedergabe-Index (CRI) sollte meine Beleuchtung haben? 
Die Farbwiedergabe wird meist abgekürzt mit CRI (für Color Rendering Index) oder Ra (für Referenzindex allgemein). Der Wert gibt an, wie natürlich Farben in diesem Kunstlicht wirken. Das Sonnenlicht ist die Referenz mit dem Maximalwert von 100. Moderne LED-Leuchtmittel erreichen problemlos einen CRI von 80 und mehr, in Wohnräumen wie dem Wohnzimmer empfehlen wir euch einen CRI von mindestens 90.

Wohnzimmer-Beleuchtung: Direktes oder indirektes Licht?

Die emotionale Wirkung des Lichts hängt von vielen Faktoren ab. Ein Faktor ist die Lichtverteilung: Strahlt das Licht direkt oder indirekt, beides oder diffus-allgemein? 
Die Wahl der richtigen Lichtverteilung für euer Wohnzimmer ist keine „entweder-oder“-Entscheidung: Nutzt die Lichtverteilung, die für die jeweilige Lichtaufgabe am besten geeignet ist, und kombiniert sie wenn nötig. Diffus-allgemeines Licht eignet sich gut für die Allgemeinbeleuchtung, ebenso indirektes Licht, das über die Reflexion an Decke oder Wänden den Raum erhellt. Direktes Licht von Strahlern und Spots kommt bei der Akzentbeleuchtung zum Einsatz. Tischleuchten, kleine Kugelleuchten oder auch skulpturale Stehleuchten bilden als Lichtobjekte eine dekorative Beleuchtung. 

Flur mit Nessino Tischleuchte von Artemide in Orange, die auf einer Kommode aus Holz steht. An der Wand hängt ein grünes Gemälde. Auf der Kommode steht ein Kerzenständer sowie eine dekorative Vogelstatue in Schwarz.
Tischleuchten als dekorative Beleuchtung im Wohnzimmer: Die Nesso Tischleuchte von Artemide.

Schritt für Schritt zum richtigen Licht

Die wichtigsten Aspekte fürs Lichtkonzept im Wohnzimmer zusammengefasst:

  1. Wie viel Licht brauche ich?

    Nehmt eure Raumgröße (in m²) und multipliziert einmal mit 50, einmal mit 150. In diesem Korridor sollte sich die Summe des Lumen-Outputs eurer Leuchten bewegen.

  2. Wo brauche ich das Licht?

    Überlegt, wo eure Möbel stehen und wo ihr welche Tätigkeiten ausführt. Da plant ihr zusätzliche Akzente ein, z.B. eine Leseleuchte beim Sessel oder ein Strahler für ein Bild.

  3. Manchmal reicht es, gut auszusehen: Eine Tischleuchte oder ein Lichtobjekt als Dekoration rundet das Lichtkonzept ab.

  4. Statt selbst zu planen, möchtet ihr lieber planen lassen? Dann vereinbart euren Termin zur Lichtberatung, wahlweise in Showroom, telefonisch oder per Video-Chat.

Lichtideen für das Wohnzimmer

Überzeugende Lichtmomente: Schaut euch hier an, wie andere ihre Lichtkonzepte mit unseren Leuchten umgesetzt haben, und findet die Inspiration für das nächste Lichtdesign in eurem Wohnzimmer.

Das Bild zeigt das Wohnzimmer einer Altbauwohnung mit der Floatation Pendelleuchte von Ingo Maurer.
Wohnzimmer in einem Neubauhaus mit der Pirce Pendelleuchte von Artemide in weiß. Neben dem grauen Sofa steht eine s.200 Standleuchte von prediger.select in satin schwarz. Auf der Fensterbank steht eine p.141 Tisch- und Akkuleuchte von prediger.base.
Der Markenkatalog von prediger.select vor einem hellgrauen Hintergrund. Auf dem Cover ist eine s.100 Pendelleuchte von prediger.select in Gold zu sehen. Der Katalog ist neu und ab sofort bestellbar.
Lichtberatung zum Blättern und Stöbern!
In unseren Katalogen und Booklets findet ihr alles, was ihr für gutes Licht in Haus und Garten braucht.

Wie plane ich ein lebendiges und dynamisches Lichtkonzept?

1. Abwechslung durch mehrere Lichtquellen und Lichtpunkthöhen 

Eine einzelne Lichtquelle ist oft nicht genug, um einen Raum angemessen auszuleuchten. Plant deshalb mehrere Lichtquellen und variiert dabei neben der Lichtintensität auch die Höhe der Lichtpunkte.

Beispiel: Ihr kombiniert in der Decke eingelassene Downlights mit einer Pendelleuchte und einer dekorativen Tischleuchte.

2. Nutzt unterschiedliche Lichtverteilungen 

Nur indirektes Licht wirkt auf Dauer flach und langweilig, nur direktes Licht kann einen unruhigen Eindruck hinterlassen. Es ist schwer, mit nur einer Lichtcharakteristik ein ausgewogenes Lichtkonzept zu planen. Deshalb: Nutzt verschiedene Lichtverteilungen im Lichtkonzept. Im Fokus sollte dabei immer die jeweilige Beleuchtungsaufgabe stehen. 
Um im Beispiel zu bleiben: Die Downlights sind an die Wände gerichtet und beleuchten über die Reflexion indirekt den Raum, die Pendelleuchte mit direktem Licht inszeniert den Wohnzimmertisch, die Tischleuchte mit diffus-allgemeinem Licht ist vorwiegend ein Blickfang.  
Diverse Lampen und Installationen erfüllen mehr als einen Zweck: Das indirekte Licht einer Voutenbeleuchtung dient der Allgemeinbeleuchtung und hat gleichzeitig eine dekorative Funktion. Ein Deckenfluter sorgt für Raumlicht und lenkt gleichzeitig mit den unterschiedlichen Leuchtdichten an der Reflexionsfläche subtil die Aufmerksamkeit.

3. Ein Spiel von hellen und dunklen Zonen sorgt für Spannung

Nicht jeder Winkel des Raums sollte gleichmäßig hell erleuchtet sein. Spielt mit Licht und Schatten sowie mit helleren und weniger hell beleuchteten Bereichen, um Spannung und Abwechslung zu erzeugen. Licht lenkt Aufmerksamkeit - sorgt an den Bereichen, die ihr betonen wollt, also für mehr Licht.

4. Schafft Lichtszenen durch separat steuerbare Leuchten 

Das Wohnzimmer wird vielfältig genutzt, und das Lichtkonzept sollte diese Vielfalt widerspiegeln. Besonders flexibel seid ihr, wenn ihr die Leuchten einzeln oder in Gruppen schalten und dimmen könnt. Schon bei drei Leuchten im Raum – im Beispiel die Downlights, die Pendelleuchte und die Tischleuchte - habt ihr zwischen „alle an“ und „alle aus“ noch sechs weitere mögliche Kombinationen, die ihr zu individuellen Lichtszenen komponieren könnt. Wenn sich eure Leuchten dann noch dimmen und in der Lichtfarbe variieren lassen, sind die Möglichkeiten scheinbar unendlich.

Lichtkonzept planen

Im Rahmen unserer Lichtberatung begleiten wir euch auf eurem Weg zum richtigen Licht. Gerade bei Neubauten oder größeren Umbauten lohnt es sich, die Lichtberater so früh wie möglich hinzuzuziehen.

Wenn ihr jedoch auf eigene Faust planen oder eine bestehende Beleuchtung optimieren wollt, dann beachtet folgende Punkte:

  1. Abwechslung durch mehrere Lichtquellen und Lichtpunkthöhen.

  2. Nutzt unterschiedliche Lichtverteilungen.

  3. Ein Spiel von hellen und dunklen Zonen sorgt für Spannung.

  4. Schafft Lichtszenen durch separat steuerbare Leuchten.

Von diesen vier einfach zu beachtenden Tipps profitiert jedes Lichtkonzept. 

Häufige Fragen zur Wohnzimmerbeleuchtung

100+ Jahre Erfahrung

Wir kennen uns aus mit Licht und seiner Anwendung - seit 1921.

70+ Marken

Eine breite Auswahl an Produkten renommierter Hersteller aus In- und Ausland.

1.500+ Projekte im Monat

Nicht bloß graue Theorie: Jeden Monat setzen wir vielfältige Lichtideen in die Praxis um.

Kostenlose Lichtberatung

Dein Weg zum richtigen Licht beginnt mit einem Gespräch bei uns.

Bereit für dein Lichtprojekt?

Vereinbare eine kostenlose Lichtberatung oder besuche uns in einem unserer Showrooms.

Das richtige Licht für jeden Raum

Licht im Esszimmer

Licht in der Küche

Licht im Schlafzimmer

Licht im Arbeitszimmer

Licht im Badezimmer

Licht im Ankleidezimmer

Licht im Kinderzimmer

Licht im Flur

Licht an der Treppe