ProjekteLichtkonzept Villa

Es ist ein Wohn-Traum im Grünen, aber die großzügige Architektur dieses Hauses in Norddeutschland kommt erst mit dem richtigen Lichtkonzept zur Geltung. Das war den Eigentümern von Beginn an klar, deshalb bekamen die Prediger Lichtberater schon weit vor Baubeginn den Auftrag, diese imposante Villa mit einer Wohnfläche von 300 m2 sowie das dazugehörige Grundstück entsprechend in Szene zu setzen. Dass sie von Anfang an in den Planungsprozess mit einbezogen wurden, half den Prediger Lichtberatern vor allem bei der Zusammenarbeit mit dem Architekten des Hauses, der alle für die Stromversorgung wichtigen Auslässe frühzeitig in die Baupläne einarbeitete. Aber auch die Bauherren selbst trugen ihren Teil zum Gelingen des Projekts bei.

Lichtinszenierung entsteht aus der Architektur

Auf den ersten Beratungstermin im Showroom Hamburg hatte sich das Ehepaar bestens vorbereitet, sich Ideen in Wohnzeitschriften und auf den Webseiten von Prediger Lichtberater geholt. „Vor allem die Dame des Hauses beschäftigte sich intensiv mit dem Thema Licht und hatte ganz genaue Vorstellungen, welche Raumeindrücke entstehen sollten“, erinnert sich  Sebastian Brink. Für ihn als Geschäftsführer von Prediger Lichtberater war das ein echter Glücksfall, schließlich erleichterte ihm dieser Umstand die Arbeit am Konzept, das nach etwa 40 Stunden Planung, Beratung und Abstimmung entwickelt war.

Seine Idee: Die Lichtinszenierung entsteht  aus der Architektur heraus, spielt mit ihr. Ergänzend dazu sorgen einige zusätzliche Lichtquellen für wunderbare Akzente. Zum Beispiel die Halogen-Wandleuchten von de Majo im Flur oder die Pendelleuchte im Wohn- und Essbereich. Herzstück der Innenbeleuchtung ist allerdings die dimmbare LED-Voute im Wohnzimmer, eine von Prediger in Auftrag gegebene Sonderanfertigung aus Aluminium-Profilen mit passenden LED-Stripes (Leistung 14,4 Watt/1000 Lumen pro Meter). Sie sorgt im offenen Wohnraum durch ihr warmes Licht (2700 Kelvin) für einladende Stimmung und echte Wohlfühl-Atmosphäre. Getrennt steuerbare Halogen-Downlights als zusätzliche, indirekte Lichtquellen runden das Bild perfekt ab.

Herzstück des Lichtkonzepts ist die LED-Voute

Die LED-Voute war allerdings nur eine von mehreren Herausforderungen, denn in der Küche und den beiden Badezimmern gibt es mehrfach Nischenbeleuchtungen mit Hilfe von LED-Technik. Die Treppenstufen werden dank der LED-Wandeinbauleuchten ebenfalls wunderbar in Szene gesetzt und dienen als Orientierungshilfe im Dunkeln. Sie bleiben die ganze Nacht eingeschaltet, weil sie durch hohe Energieeffizienz und eine lange Lebensdauer überzeugen. Viele Wochen und Monate ging es bei der Planung für dieses Objekt – wie fast immer bei Prediger – nur um Licht, erst drei Monate vor Fertigstellung des Baus wurden die Leuchten spezifiziert und in einem Leuchtenplan festgehalten.

Schlüssiges Gesamtkonzept innen wie außen

Für den Außenbereich gab es schließlich noch eine Vor-Ort-Begehung des Rohbaus. Dort kommen ebenfalls LED-Leuchten – jeweils von Hersteller Bega – zum Einsatz. Im Vordach verbaut oder als Pollerleuchten im Garten, rücken sie Haus wie Grundstück optimal in Szene und setzen damit das i-Tüpfelchen auf ein schlüssiges Gesamtkonzept. Nach etwa zwölf Monaten, in denen das Projekt geplant und auch umgesetzt wurde, waren Lichtberater und Kunden gleichermaßen zufrieden. „Die Hausbesitzer wunderten sich zwar, welchen Umfang das Thema Licht am Ende beim Bau einnahm, sie waren mit dem Ergebnis aber mehr als zufrieden“, freut sich Sebastian Brink darüber, dass er die Wünsche seiner Kunden erfolgreich umsetzen konnte.

Weniger ist mehr. Vor allem beim Thema Licht. Es kommt nämlich auf den richtigen Einsatz von Licht an, nicht auf die Leuchte als Objekt.

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