Luceplan

Energieeffizienz und Liebe zum Detail sind die Leitmotive der italienischen Lichtmanufaktur Luceplan. Das Unternehmen hat sich nach der Gründung im Jahr 1978 innerhalb weniger Jahre auf dem internationalen Leuchtenmarkt zu einer respektierten Größe entwickelt. Durch technologische Forschung und das ständige Experimentieren mit neuen Materialien hebt sich das Unternehmen mit einzigartigen und ungewöhnlichen Designideen hervor.

Luceplan


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Luceplan – Aufmerksamkeit für Details

Die Architekten Riccardo Sarfatti, Paolo Rizzatto und Sandra Severi gründeten 1978 das Unternehmen Luceplan. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit mit Gino Sarfatti, Gründer des Leuchtenherstellers Arteluce, beschließen die drei, ihr Können auch als Leuchtendesigner unter Beweis zu stellen. Sie machen es sich zur Aufgabe, Innen- und Außenleuchten zu entwerfen, die einen hohen Anspruch an Design und Lichtqualität stellen und zum anderen unter der Einhaltung von Nachhaltig und Energieeffizienz produziert werden. Alberto Meda wird 1984 in das Unternehmen Luceplan geholt, um den Bereich Beleuchtungstechnik zu entwickeln und zu unterstützen. Als logische Weiterführung ihres Schaffens gründen Sie 2006 eine weitere Handelsmarke für architektonische Lichtlösung: Elementi di Luceplan. Luceplan arbeitet, wie andere Leuchtenhersteller, mit international bekannten Leuchtendesignern wie Rossi Diego, Alfredo Häberli und Ross Lovegrove zusammen, die so berühmte Entwürfe wie die Pendelleuchte Agave, die Standleuchte Carrara oder die Tischleuchte Agaricon hervorbrachten. Im Frühjahr 2010 übernimmt Philips den Designleuchtenhersteller Luceplan. Der internationale Konzern verstärkt damit seine Position im Marktbereich "Consumer Lighting", für Luceplan ergeben sich neue Möglichkeiten mit der zukunftsweisende LED-Technik zu arbeiten.

Luceplan Costanza – Lampenschirm und Teleskop-Auszug

Der Entwurf für die Tischleuchte Costanza entstand 1986. Paolo Rizzatto hatte schon immer einen Faible für klassische Lampenschirme, die die Lichtquelle vergrößern, diffuses Licht streuen und auf einem Ständer montiert werden. Nur die meist dekorativen Leuchtensockel entsprachen nicht seinem Designverständnis. Er entwarf aus der Verwurzelung der Tradition mit dem Mut zum Neuen eine klassische Stehleuchte mit einem schlichten, zurückhaltenden Habitus. Der Leuchtenschirm aus Polycarbonat ist an zwei Punkten aufgehängt. Um die Leuchte in die gewünschte Position zu bringen, kann der Ständer in seiner Höhe verstellt werden. Als Bausatz konzipiert, werden die einzelnen Halbfabrikate erst am Bestimmungsort zusammenmontiert.