Tipps für gutes Licht in der Leseecke

Besonders an dunklen Tagen ziehen sich viele von uns gerne in eine gemütliche Ecke zurück und vertiefen sich in ein gutes Buch. Zum ausführlichen Schmökern ist neben einem spannenden Buch gutes Licht wichtig. Unsere Lichtberater geben Tipps, wie Sie das richtige Licht zum Lesen finden.

Leseecke mit Roxxane Leggera
Das ideale Licht zum Lesen ist von vielen Faktoren abhängig. (Foto: Prediger Lichtberater)

Für Buchliebhaber gibt es nichts Schöneres als eingekuschelt im Lieblingssessel stundenlang ungestört zu lesen. Viele Menschen richten deswegen in ihrem Wohnzimmer extra eine Leseecke ein, in die sie sich zurückziehen können. Wichtiger noch als ein gemütlicher Platz ist die Beleuchtungssituation. Denn das Leselicht kann einen großen Unterschied für das Lesevergnügen machen. Wer nicht auf ausreichende Helligkeit beim Lesen achtet, der muss schnell mit müden Augen rechnen. Trotzdem ist Licht nicht gleich Leselicht und es gibt einige Fallstricke zu beachten.

Das richtige Licht zum Lesen finden

Beim Leselicht ist es wichtig, dass es sich um gerichtetes Licht handelt, das gezielt dort für Helligkeit sorgt, wo sie benötigt wird. Gleichzeitig darf das Auge nicht geblendet oder abgelenkt werden. Außerdem verändert sich unsere Sehkraft im Laufe des Lebens, sodass jüngere Menschen in der Regel weniger Licht benötigen als Menschen im fortgeschrittenen Alter.

Leuchten, die diffuses Licht spenden, sorgen zwar für eine angenehme Raumatmosphäre und sind deswegen im Wohnbereich beliebt, als Leselicht sind sie aber nicht geeignet. Das menschliche Auge wird automatisch vom hellsten Punkt im Raum angezogen, was bei einer diffusen Lichtabgabe die Leuchte selbst ist. Eine solche Lichtabgabe erschwert also das konzentrierte Lesen und ist daher für diesen Zweck nicht empfehlenswert.

Bewegliches Licht für mehr Flexibilität

Grundsätzlich können die Bedürfnisse für Licht beim Lesen sehr individuell sein. Besonders die Positionierung der Lichtquelle hängt stark von den räumlichen Gegebenheiten, persönlichen Präferenzen und Faktoren wie der eigenen Körpergröße ab. Deswegen ist es ratsam, dass die Leuchte ein gewisses Maß an Flexibilität mitbringt und sich beispielsweise in der Höhe verstellen lässt und der Kopf schwenkbar ist. Ein gutes Beispiel dafür ist die Akkuleuchte Roxxane Leggera aus dem Hause Nimbus .

Leseecke Roxxane Leggera
Die Roxxane Leggera von Nimbus eignet sich als Licht zum Lesen. (Foto: Prediger Lichtberater)

Der charakteristische quadratische Leuchtenkopf der Roxxane Leggera ist beweglich und lässt sich dank des dreiachsigen Gelenks um 270 Grad schwenken. Auf der Oberfläche hat er einen Sensor, so dass sich die Leuchte mit einfachen Gesten bzw. Handbewegungen berührungslos steuern lässt. Der größte Vorteil ist allerdings ihre kabellose Funktionsweise, die dafür sorgt, dass sich die Akkuleuchte problemlos neu positionieren lässt. Noch dazu ist die Leuchte besonders leicht konstruiert und verfügt über einen praktischen Griff, der das Ausrichten und Anpassen des Lichts noch vereinfacht.

Grundsätzlich finden Sie in unserem Sortiment eine große Auswahl an geeigneten Leuchten für gutes Licht zum Lesen. Welches Licht das richtige für Sie ist, ist von ihren individuellen Ansprüchen und der Art der Anwendung abhängig. Wenn Sie unsicher sind, dann besuchen Sie uns gerne in einem unserer Showrooms und nehmen Sie eine Lichtberatung in Anspruch.

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