Gutes Licht am Arbeitsplatz

Für eine lange Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist das richtige Licht am Arbeitsplatz unverzichtbar. Am besten ist natürlich Tageslicht. Da die meisten Büros aber nicht über Panoramafenster verfügen und diese selbst im Winter bei fortschreitender Tageszeit nicht mehr genügend Licht hereinlassen, ist eine Ergänzung mit Kunstlicht wesentlich.

Für eine lange Konzentrations- und Leistungsfähigkeit ist das richtige Licht am Arbeitsplatz unverzichtbar. Am besten ist natürlich Tageslicht. Da die meisten Büros aber nicht über Panoramafenster verfügen und diese selbst im Winter bei fortschreitender Tageszeit nicht mehr genügend Licht hereinlassen, ist eine Ergänzung mit Kunstlicht wesentlich. Und genau hier kommen die Tipps unserer Prediger Lichtberater ins Spiel.

Gutes Licht am Arbeitsplatz ist wichtig. Foto: Prediger Lichtberater

Licht am Arbeitsplatz muss nicht unbedingt gemütlich sein, sondern effektiv. Sind Büro und Schreibtische aber gut ausgeleuchtet, stellt sich automatisch auch ein Wohlgefühl ein. Damit das für wirklich jedes Büro gewährleistet wird, hat der Gesetzgeber im August 2011 die Norm DIN EN 12464-1 geschaffen, in der es um die Beleuchtung von Arbeitsstätten geht. Für viele mag die Einhaltung dieser Norm einem Bürokratiedschungel gleichen. Für unsere Prediger Lichtberater indes ist sie gelebter Alltag. Denn die Norm fordert das ein, was bei unseren Lichtkonzepten eine Selbstverständlichkeit ist. Deswegen dröseln wir für Sie die wichtigsten Punkte einmal auf.

Auf die Helligkeit kommt es an

Standleuchten sorgen für das richtige Licht. Foto: Belux

Wenn das Tageslicht nicht ausreicht, muss es von künstlichem Licht ergänzt werden. Ideal hierfür sind Leuchten mit einem sogenannten Tageslichtsensor. Dieser gleicht Lichtfarbe und Helligkeit automatisch an, wodurch über den Tag eine konstante Beleuchtung sichergestellt wird. Inzwischen gibt es zahlreiche Stand- und Pendelleuchten, die mit genau so einem Sensor ausgestattet sind. Ein weiterer Vorteil: solche Leuchten geben ihr Licht meist nicht nur direkt, sondern auch indirekt ab. Das vermeidet eine harte Schattenbildung, die die Augen unnötig anstrengen könnte.

Während sich Pendelleuchten mit Tageslichtsensor vor allem für Büros mit festen Arbeitsplätzen, die nicht mehr umgestellt werden, eignen, sind Standleuchten für ein variableres Arbeiten nützlich. Dank ihrer Mobilität können sie jederzeit umgestellt werden. Beide Leuchtenvarianten verfügen im Idealfall übrigens auch über einen Anwesenheitssensor, sodass das Licht nicht mehr manuell ein- und ausgeschaltet werden muss. Das bietet nicht nur viel Komfort, sondern ist auch noch umweltfreundlich, weil stromsparend.

Tisch- und Deckenleuchten am Arbeitsplatz

Auch Tischleuchten sind eine gute Beleuchtungsmöglichkeit. Foto: Pablo Designs

Neben Stand- und Pendelleuchten sind auch Tischleuchten eine Alternative. Diese werden meistens schräg hinter einen Monitor gestellt. Der Leuchtenkopf geht so über eben diesen hinweg und beleuchtet die Tastatur. Dadurch entstehen keine unangenehmen Spiegelungen und man wird auch nicht versehentlich geblendet, sodass man stundenlang konzentriert am Bildschirm arbeiten kann.

Ergänzend sollten aber auch Deckenleuchten eingesetzt werden, denn die Lichtquelle einer einzelnen Tischleuchte reicht am Arbeitsplatz nicht aus, um einer harten Schattenbildung entgegenzuwirken. Außerdem fühlt es sich für denjenigen, der dort sitzt und arbeitet, nicht unbedingt angenehm an, wenn nur noch sein Schreibtisch in punktuelles Licht getaucht ist, während um ihn herum Dunkelheit herrscht, weil alle anderen Kollegen bereits Feierabend gemacht haben.

Allgemeines Licht im Büro

Abgependelte Flächenleuchten sorgen für eine gute Grundbeleuchtung. Foto: Belux

Eine Grundbeleuchtung ist dementsprechend ratsam. Beliebt sind da unter anderem verstellbare Deckeneinbauleuchten. Diese sollten unbedingt entblendet sein, damit sie ihr Licht homogen in den Raum abgeben. Auch Flächenleuchten eignen sich für eine gute Grundhelligkeit, bei der man auch abends noch die Raumkanten wahrnehmen kann. Das steigert das Wohlgefühl der Büroangestellten.

Während unsere Prediger Lichtberater für Büroflure gerne auch Deckenstrahler mit oder ohne Schienensystem empfehlen, sind diese für Büroräume nur dann geeignet, wenn sehr agil gearbeitet wird, die Arbeitsplätze immer wieder wechseln und man regelmäßig neue Lichtsituationen benötigt. Die meisten Büros verfügen aber über feste Arbeitsplätze. Hier reichen auch feste Spots, die so angebracht sind, dass sie weder blenden noch spiegeln.

Mit Lichtakzenten zu mehr Wohlfühlatmosphäre

Standleuchten, die ihr Licht auch indirekt abgeben, schonen die Augen und sorgen für Atmosphäre. Foto: Prediger Lichtberater

Um nicht nur effektiv, sondern auch atmosphärisch zu beleuchten, kann man mithilfe von Deckenaufbau- oder einbaustrahlern Lichtakzente an die Wände werfen. Bei Bedarf kann so auch auf eine zusätzliche Bilderbeleuchtung verzichtet werden. Auch Wandleuchten, die ihr Licht indirekt oder diffus allgemein abgeben, helfen dabei, dem Büro einen stimmungsvollen Touch zu verleihen.

Sie sehen: es gibt viele Möglichkeiten für gutes Licht am Arbeitsplatz. Wenn Sie sich unsicher sein sollten, welche Variante für Sie selbst am besten ist, erstellen Ihnen unsere Prediger Lichtberater gerne Ihr persönliches Lichtkonzept, das ganz genau auf Ihre Bedürfnisse und Ihr Nutzungsverhalten abgestimmt ist. Vereinbaren Sie einfach online einen Termin für ein erstes telefonisches Gespräch. Unsere Prediger Lichtberater freuen sich auf Sie!