ProjektePenthouse-Wohnung in Berlin

Die Eigentümer kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus und auch die Prediger Lichtberater aus dem Showroom Berlin sind ganz begeistert: Dabei haben sie diese großzügige Penthouse-Wohnung im Süden der Hauptstadt mit dem optimalen Zusammenspiel von Licht und Schatten doch erst so richtig schön in Szene gesetzt und damit die Wünsche der Kunden vollends erfüllt. „Die Herausforderung bestand bei diesem Projekt in erster Linie darin, dass Küche, Ess- und Wohnbereich nahtlos ineinander übergehen“, erklärt einer der beiteiligten Prediger Lichtberater.

Deshalb musste ein Lichtkonzept entwickelt werden, das den unterschiedlichsten Anforderungen bzw. Situationen auch gerecht wird und für alle Sehaufgaben ausreichend Licht bietet. Dass das Herzstück dieser Penthouse-Wohnung an zwei Seiten dann auch noch von großflächigen Fensterfronten eingegrenzt ist, machte die Sache nicht gerade leichter. Schließlich ist Glas ein natürlicher Feind des Lichts, weil es störende Reflexionen hervorruft.

Entwickelt wurde ein Lichtkonzept, das vielen Anforderungen gerecht wird

Die Eigentümer kamen schon während der ersten Bauphase in den Prediger Showroom Berlin, um sich professionelle Hilfe für die Lichtgestaltung bzw. Leuchtenanordnung zu holen. Mit dabei hatten sie neben allen wichtigen Bauplänen auch einen Küchen- und Möblierungsplan sowie ganz genaue Vorstellungen, in welchen Farbtönen später Wände und Fußböden gestaltet werden sollten. Die einzigen Wünsche an das Licht bzw. die Beleuchtung waren, dass die später eingesetzten Leuchten über eine sehr gute Energieeffizienz und hohe Farbwiedergabewerte verfügen mussten. „Ich habe den Bauherren verschiedene Leuchten und Hersteller vorgestellt, am Ende fiel die Wahl dann auf das modulare Leuchtensystem von Occhio“, erinnert sich unser Prediger Lichtberater.

Das Prediger-Prinzip: Erst das Licht, dann die Leuchten

Da das Mehrfamilienhaus mit der Penthouse-Wohnung unserer Berliner Kunden ein Neubau war, konnte der Lichtberater die Brennstellen für die Leuchten dort platzieren, wo sie wirklich Sinn machen. Ganz nach dem Prediger-Prinzip „erst das Licht, dann die Leuchten“. Der Elektriker brauchte also nur noch die Stromkabel entsprechend der Lichtplanung verlegen, was wieder einmal ziemlich gut funktionierte. Nach etwa einem Dreivierteljahr war es dann soweit: Die neuen, dimmbaren Occhio Leuchten – mehrere Più alto 3d Strahler für die Decke und eine höhenverstellbare Doppel-Pendelleuchte Sento Sospeso Due Variabel über dem Küchentresen – wurden montiert. Sie erzeugen dank des warmweißen, direkten und indirekten LED-Lichts eine wunderbare Atmosphäre, gleichzeitig sorgen sie für genügend Licht zum Kochen, Essen und natürlich Wohlfühlen. Dass alle Leuchten stufenlos dimmbar sind, versteht sich natürlich von selbst.

Stimmungsvolle Lichtatmosphäre durch die Betonung der Vertikalen

„Wir haben ganz bewusst auf eine diffuse Allgemeinbeleuchtung bzw. einen mittigen Deckenauslass verzichtet und stattdessen die Vertikalen im Wohn- und Esszimmer mit den Occhio-typischen Lichtkegeln betont. Dadurch ist ein angenehmes Zusammenspiel aus Licht- und Schattenzonen entstanden“, erklärt der Prediger Lichtberater. Das Licht ist außerdem das verbindende Element, das den Küchen-, Ess- und Wohnbereich auf besonders eindrucksvolle Art und Weise miteinander in Einklang bringt und eine wunderbare Brücke zwischen der teilweise geradlinigen und der rustikalen Einrichtung schlägt.

Übrigens: Das Prediger-Lichtkonzept findet sich auch im Flur und im Eingangsbereich der Penthouse-Wohnung wieder. Dort wurde das Licht ebenfalls mit Hilfe mehrerer ausrichtbarer Decken- und Wandstrahler auf die Wände ausgerichtet. Zum Einsatz kamen hier allerdings die runden p.011 LED Decken- und Wandstrahler von prediger.base .

Licht ist spektakulär. Denn es ist das interessanteste und vor allem das wirkungsvollste Mittel, um Räume komplett zu verändern.

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