Moderner Küchenbereich mit dunkler Küchenzeile, Backofen, schwarzer Armatur, Pflanzen, Weinflaschen, abstraktem Bild an der Wand und Kaffeemaschine. Rechts Vorhang vor großem Fenster, links Beistelltisch mit Lampe und Büchern. Warme Beleuchtung durch p.011 Deckenstrahler von prediger.base, Holzboden.

Ratgeber Küchenbeleuchtung Licht in der Küche: funktional und geschmackvoll

In der Küche spielt das Leben: Hier wird gekocht, manchmal gegessen und vielleicht sogar gefeiert. Dabei wird der Raum auf zwei Arten genutzt: zum einen als funktionaler Arbeitsraum, zum anderen als geselliger Wohnraum. Wie ihr eure Küche nutzt, ändert sich oft im Laufe des Tages - ein gutes Lichtkonzept für die Küche ist flexibel und reagiert darauf.

Wie ihr die Beleuchtung eurer Küche richtig plant

In vielen Häusern und Wohnungen ist die Küche ein Dreh- und Angelpunkt des Lebens - umso wichtiger ist es, dass ihr hier das richtige Licht habt. Dabei gibt es viel zu beachten, von der Farbtemperatur über die Helligkeit bis zur Lichtverteilung. Wir verraten euch, wie ihr eure Küchen-Beleuchtung optimal plant. 

Moderner Küchenbereich mit dunkler Küchenzeile, Backofen, schwarzer Armatur, Pflanzen, Weinflaschen, abstraktem Bild an der Wand und Kaffeemaschine. Rechts Vorhang vor großem Fenster, links Beistelltisch mit Lampe und Büchern. Warme Beleuchtung durch p.011 Deckenstrahler von prediger.base, Holzboden.
Hell und schattenfrei: Das Lichtkonzept in der Küche sollte euch dabei unterstützen, dort zu kochen und euch wohlzufühlen.

Die Küche: Funktions- und Wohnraum 

Die Küche ist mehr als ein funktionaler Arbeitsraum: Sie spielt eine große Rolle in unserem sozialen Leben. Der erste Kaffee am Morgen, gemeinsam kochen, das Gespräch nach der Schule, nach Feierabend oder mit dem Besuch: Das alles sind gesellschaftliche Anlässe, bei denen die Stimmung mindestens ebenso wichtig ist wie die technisch-funktionalen Aspekte des Lichts.  Sprich: In Momenten wie diesen darf es ruhig wohnlich und gemütlich in der Küche sein

Sobald ihr jedoch mit Messern und Hitze hantiert, braucht ihr eine helle und schattenfreie Beleuchtung. Damit wachsen die Anforderungen an das Lichtkonzept. 

Für das richtige Licht sorgen idealerweise mehrere Lichtquellen. Eine einzelne Pendelleuchte oder Deckenleuchte in der Raummitte ist meist nicht genug. Aber wie plant man das, und was macht ein gutes Lichtkonzept aus? 

Checkliste Licht in der Küche

An alles gedacht? Hier gibt's wichtige und oft übersehene Aspekte der Küchenbeleuchtung:

  1. Wählt eine gute Farbwiedergabe, damit ihr euer Essen auch so seht, wie es aussieht.

  2. Stimmt die Lichtfarbe in der Küche und am Esstisch aufeinander ab, damit es keine bösen Überraschungen durch Farbabweichungen gibt. 

  3. Helles, schattenfreies Licht an den Arbeitsflächen hilft bei unfallfreier Küchen.

  4. Je nach Küchenfront braucht ihr unterschiedlich helles Licht: Eine moderne, schwarze Küche braucht für den gleichen Helligkeitseindruck viel mehr Licht als eine weiße Küche. 

  5. Gerade bei offener Architektur: Plant die Küche nicht isoliert, sondern denkt die Perspektiven aus anderen Bereichen mit. 

Das Auge isst mit: Das richtige Licht am Esstisch

Wie ihr den Esstisch richtig beleuchtet, ist ein komplexes Thema. Deshalb widmen wir dem richtigen Licht am Esstisch und im Esszimmer einen eigenen Ratgeber.

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Die 4 wichtigsten Tipps für das ideale Licht in eurer Küche

Das Licht einer offenen Wohnküche wird anders geplant als in einem separaten Raum. Dennoch: Die folgenden vier Tipps solltet ihr immer beherzigen, wenn ihr die Beleuchtung eurer Küche plant:

  1. Sorgt für Orientierung durch eine gute Allgemeinbeleuchtung 
  2. Zusätzliche Akzentbeleuchtung an intensiv genutzten Flächen 
  3. Achtet auf eine gute Farbwiedergabe der Leuchtmittel 
  4. Eine einheitliche Lichtfarbe ergibt ein stimmiges Gesamtbild 

Tipp 1: Sorgt für Orientierung durch eine gute Allgemeinbeleuchtung 

Die Allgemeinbeleuchtung dient hauptsächlich der Orientierung: ein gleichmäßiges Licht, durch das ihr eure Umgebung gut erkennen könnt. Manchmal wird sie auch „Grundbeleuchtung“ genannt.  

Moderne Wohnküche mit Holzdecke, beleuchtet durch die TR747 Pendelleuchte von Tom Rossau über dem Esstisch und mehreren P.011 Deckenstrahlern von prediger.base, die warmweißes, stimmiges Licht erzeugen.
Allgemeinbeleuchtung in der Küche: Die Deckenstrahler (rechts) sorgen für ausreichend Licht an den Arbeitsflächen, die diffus-allgemein strahlenden Pendelleuchten ergänzen dies.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Allgemeinbeleuchtung in der Küche zu realisieren. Eine Deckenleuchte mit Diffusor, die das Licht gleichmäßig im Raum verteilt, wäre eine Möglichkeit. Alternativ eignen sich Deckenstrahler oder in die Decke eingebaute Downlights. Diese unterteilen den Raum mit ihrem gerichteten Licht in einzelne Zonen. Die Küche wird strukturiert, die Wege zum Kühlschrank oder Herd werden vorgezeichnet.  

Doch Vorsicht: Der Wechsel zwischen hellen und dunklen Bereichen macht ein Lichtkonzept interessant, sollte jedoch nicht zu ausgeprägt sein. Bei zu starken Kontrasten müssen sich eure Augen ständig an veränderte Lichtverhältnisse anpassen, das ist anstrengend und ermüdend. Ein wenig funktionale Harmonie darf es bei der Allgemeinbeleuchtung also gerne sein. 

Tipp 2: Zusätzliche Akzentbeleuchtung an intensiv genutzten Flächen

In der Küche brauchen vor allem jene Flächen viel Licht, die ihr intensiv nutzt. Deshalb solltet ihr zusätzlich zur Allgemeinbeleuchtung in den einzelnen Küchenzonen – Herd, Arbeitsplatten, Spüle – eine Akzentbeleuchtung separat zuschalten können. In der Regel ist dies ein gerichtetes Licht, das räumlich begrenzt für deutlich mehr Helligkeit sorgt als die Allgemeinbeleuchtung allein. 

Wird die Küche lediglich mit einer zentralen Deckenleuchte beleuchtet, steht man sich oft selbst im Licht. Spots oder Lichtleisten unter den Oberschränken sorgen für schattenfreie Beleuchtung. Auch Tischleuchten, Wandleuchten oder Pendelleuchten können eine gute Wahl sein, etwa an einer Kücheninsel, am Tresen oder wenn Oberschränke fehlen. 

Die Küche in einem modernen Penthouse an der Alster in Hamburg: Einbaudownlights p.116 von prediger.base beleuchten die Arbeitsfläche, die zentrale Kücheninsel wird von drei Luna Pendelleuchten von LDM erhellt. (Foto: Prediger Lichtberater)
Zusätzliche Akzentbeleuchtung in Aktion: Die Strahler an den Arbeitsflächen hinten und links ergänzen die Allgemeinbeleuchtung von den Pendelleuchten über der Kücheninsel.

Tipp 3: Achtet auf eine gute Farbwiedergabe der Leuchtmittel 

Das Auge isst bekanntlich mit. Und auch beim Kochen sind die Farben der Lebensmittel wichtig, um Qualität und Frische zu beurteilen. Hier kommt die Farbwiedergabe ins Spiel: Sie beschreibt, wie gut Lichtquellen von gleicher Farbtemperatur einzelne Farben wiedergeben. Auf Lampen und Leuchten wird dies mit dem CRI-Wert angegeben („Color Rendering Index“, auf Deutsch „Farbwiedergabeindex“ oder Ra für „Referenz allgemein“). Referenz ist das Sonnenlicht, dessen CRI mit 100 definiert ist. Je niedriger der Wert, desto mehr weichen die Farben der mit diesem Leuchtmittel angestrahlten Gegenstände vom Tageslichteindruck ab. Leuchtmittel in der Küche sollten mindestens CRI 90 aufweisen - moderne LED-Leuchtmittel erreichen diesen Wert problemlos.  

Kurz zusammengefasst: Beleuchtungsarten und Lichtverteilung

  1. Die Allgemeinbeleuchtung sorgt für eine gleichmäßige Grundhelligkeit. Oft wird die Allgemeinbeleuchtung mit indirektem oder diffus-allgemeinem Licht realisiert. 

  2. Die Akzentbeleuchtung betont funktional einzelne Arbeitsbereiche. Hier bietet sich direktes Licht an.

  3. Dekorative Beleuchtung ist in der Küche oft ein Nebenaspekt, in Wohnküchen sorgt schon die geringe Helligkeit einer Tischleuchte oder Wandleuchte für Wahrnehmbarkeit.

  4. Oft erfüllt eine Leuchte mehrere Zwecke: Eine Lichtvoute dient der Allgemeinbeleuchtung und wirkt gleichzeitig dekorativ.

Tipp 4: Eine einheitliche Lichtfarbe ergibt ein stimmiges Gesamtbild 

Wichtig bei der Farbwiedergabe ist der Zusatz „von gleicher Farbtemperatur“: Unter dem sehr rötlichen Licht einer warmweißen Lampe wirken Farben anders als in einem Licht mit ausgeprägtem Blauanteil, selbst bei identischem CRI. Eine einheitliche Lichtfarbe in der Küche und am Esstisch ergibt eine einheitliche Farbgebung und generell ein stimmiges Gesamtbild. Bestenfalls ist das Licht warmweiß, hat also eine Farbtemperatur von maximal 3000 Kelvin (K). Besonders warm und gemütlich wirkt die Lichtfarbe Warmweiß extra (2700 K), die in vielen Wohnräumen Standard ist. Gerade für eine offene Küche eine gute Wahl, da sie sich so gut in die Umgebung einfügt. Neutralweiß (4000 K) oder Tageslichtweiß (5200 K und mehr) betonen die Küche als Arbeitsraum, werden jedoch als sachlich und kühl empfunden.  

Eine moderne, offene Wohnküche in einer Berliner Altbauwohnung: Der zentrale Tresen in der Bildmitte wird von drei einzelnen Sento Pendelleuchten von Occhio beleuchtet. Ausrichtbare Deckenstrahler p.011 (rechts) und Einbaudownlights p.001 (hinten) von prediger.base sorgen für Licht an den Schränken und am Herd. (Foto: Prediger Lichtberater)
Eine einheitliche Lichtfarbe in der Küche und am Esstisch sorgt für ein harmonisches, stimmiges Gesamtbild.

Die Wahl der richtigen Helligkeit 

In der Küche sollte es deutlich heller sein als beispielsweise im Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Als grobe Richtlinie kann hier der Lichtstrom bezogen auf die Raumgröße dienen: Nehmt den Lichtstrom (in Lumen) aller Leuchten und teilt ihn durch die Grundfläche in Quadratmetern. Das Ergebnis liegt idealerweise zwischen 250 und 300 lm/m². Für 10 m² bräuchtet ihr zwischen 2500 und 3000 lm insgesamt, die habt ihr mit einer hellen Deckenleuchte und einigen Lichtleisten unter den Oberschränken schnell zusammen.

Beachtet bei der Helligkeitswahl auch die Farbe eurer Oberflächen: Helle Wände und Möbel reflektieren das Licht und beleuchten den Raum wiederum indirekt. Bei einer Küche mit schwarzen Fronten fehlt dieser Effekt, ihr braucht dann mehr Leistung bei euren Leuchten. Orientiert euch bei dunklen Möbeln also eher am oberen Wert von 300 lm/m². 

Welche Lichtverteilung sollten meine Leuchten in der Küche haben? 

Die Lichtverteilung beeinflusst, wie ihr das Licht wahrnehmt: Diffus-allgemeines Licht, das sich von einer eher flächigen Lichtquelle in alle Richtungen ausbreitet, wirkt sanft und weich. Ähnlich wirkt indirektes Licht, das von der Decke oder der Wand reflektiert wird und so den Raum erhellt. Beide Lichtverteilungen eignen sich sehr gut für die Allgemeinbeleuchtung.

Direktes Licht scheint ohne Umwege gerichtet von einer Lichtquelle auf die zu beleuchtende Fläche. Dieses Licht bildet stärkere Schatten und Kontraste und wirkt so aktiver und dynamischer. Strahler haben diese Lichtverteilung. Sie eignen sich sehr gut für die Akzentbeleuchtung, auf Wände oder helle Möbel gerichtet beleuchten sie auch indirekt den Raum.

Ein gutes Lichtkonzept nutzt verschiedene Lichtverteilungen, je nachdem, welche Funktion und welche Wirkung gewünscht sind. Die Wahl der Lichtverteilung ist also kein „entweder-oder“, sondern besser ein „sowohl-als auch“.

Lichtideen für die Küche

Überzeugende Lichtmomente: Schaut euch hier an, wie andere ihre Lichtkonzepte mit unseren Leuchten umgeetzt haben, und findet die Inspiration für das nächste Lichtdesign in eurer Küche

Moderne und minimalistische Küche mit zwei p.011 Deckenstrahlern in weiß von prediger.base.
Moderne schlichte Küche mit einer großen Kochinsel, über der eine Nur Pendelleuchte in schwarz von Artemide hängt.

Brauchen Leuchten in der Küche eine spezielle Schutzart?

Die kurze Antwort: nein. Allerdings: Wo es zu Spritzwasser kommen kann, können Leuchten mit Schutzart IP 44 nicht schaden. Gleichzeitig solltet ihr eure Leuchten so auswählen, dass sie leicht zu reinigen und zu warten sind. Gerade am Herd, an der Spüle oder der Arbeitsplatte sollten Leuchten leicht abwischbar sein. Für Deckenleuchten in der Küche ist Schutzart IP 20 ausreichend. 

Stimmt euren Esstisch und die Leuchte(n) aufeinander ab! 

Bei Wohnküchen spielt der Essplatz eine wichtige Rolle. Hier kommen oft Deckenleuchten oder Pendelleuchten zum Einsatz. Gerichtetes, direktes Licht leuchtet die Tischplatte optimal aus und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre. Tisch und Leuchte(n) solltet ihr dabei aufeinander abstimmen. Das klingt einfach, umfasst jedoch viele Faktoren - Form, Material, Stil, Harmonie oder Kontrast, Kontext und vieles mehr. Schlussendlich ist es eine Frage des Geschmacks. Anstelle einer einzelnen, großen Leuchte könnt ihr mehrere kleinere Lichtquellen passend gruppieren. 

Modernes Esszimmer mit gedecktem Esstisch unter einer grünen Pendelleuchte Plivello von Le Klint sowie Stehleuchten von prediger.select. Der Raum ist stilvoll und modern eingerichtet.
Esstisch und Leuchten solltet ihr aufeinander abstimmen.

Wie hoch eine Pendelleuchte über dem Esstisch hängt, beeinflusst stark, ob ihr euch eher ärgert oder über gutes Licht freut. Hängt die Leuchte zu tief, habt ihr sie im Blickfeld. Hängt sie zu hoch, werdet ihr im schlimmsten Fall geblendet. In der Regel sollten nicht weniger als 70 cm Platz zwischen Leuchte und Tisch sein. Wie hoch die Leuchte genau hängen muss, hängt vom Abstrahlwinkel ab: Eine Leuchte mit engem Abstrahlwinkel muss höher hängen, damit nicht nur die Tischmitte hell ist.  

Viele Leuchten sind heutzutage dimmbar, manche sogar in der Höhe verstellbar. Mit solch einem Modell bleibt ihr flexibel. 

Smarte Steuerung hält das Lichtkonzept flexibel 

Gerade in einer Wohnküche wird nicht nur gekocht und gegessen: Am Tresen oder am Esstisch verbringt man Zeit mit Freunden und Familie, je nach Tageszeit bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein. So eine Küche ist Essplatz und Schulbank, Homeoffice und Atelier in einem. Jede dieser Tätigkeiten braucht ein anderes Licht, deshalb sollte das Lichtkonzept flexibel sein. 

Eine durchdachte Steuerung hält das Lichtdesign variabel. Dimmbare Leuchten passen ihre Helligkeit, eventuell auch die Lichtfarbe an die jeweils aktuellen Anforderungen an.  Systeme wie WiZ können definierte Lichtszenen abrufen und auf Knopfdruck eine Lichtstimmung schaffen.

Der Markenkatalog von prediger.select vor einem hellgrauen Hintergrund. Auf dem Cover ist eine s.100 Pendelleuchte von prediger.select in Gold zu sehen. Der Katalog ist neu und ab sofort bestellbar.
Lichtberatung zum Blättern und Stöbern!
In unseren Katalogen und Booklets findet ihr alles, was ihr für gutes Licht in Haus und Garten braucht.

Berücksichtigt Perspektiven aus benachbarten Bereichen 

Moderne Architektur lebt von weiträumigen, offenen Strukturen ohne Wände und Türen. Darauf muss das Lichtkonzept reagieren: einerseits durch Zonierung, andererseits durch Sichtbarkeit. 

Wenn die räumliche Trennung durch eine Wand fehlt, muss die funktionale Trennung zwischen zwei Bereichen anders hergestellt werden. Eine Möglichkeit ist das Licht. Lichtinseln und eine Beleuchtung, die sich auf jeweils eine Fläche konzentriert, trennen die Funktionen im offenen Raum. Selbstverständlich sollte die Beleuchtung einzelner Bereiche wie Küche und Esszimmer unabhängig voneinander schaltbar sein. 

Wenn ihr die Beleuchtung für einen Bereich plant, solltet ihr auch die Perspektiven aus benachbarten Bereichen berücksichtigen. Zu helles Licht in der Küche kann am Esstisch stören, und wenn die Küche vom Wohnzimmer aus wie eine dunkle Höhle wirkt, sorgt auch das nicht für wohnliche Stimmung. Schon geringe Beleuchtungsstärken schaffen Abhilfe, etwa mit einer Tischleuchte oder gedimmter Allgemeinbeleuchtung.  

Häufige Fragen zur Küchenbeleuchtung

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