Lichtideen für draußen: Immer wieder neu, immer wieder anders

Zurücklehnen, sich wohlfühlen und die Sonne genießen. Dafür sind Garten, Terrasse oder Balkon im Sommer genau die richtigen Orte. Wenn dann auch noch Familie und Freunde zu Gast sind – umso besser. Sie sollten allerdings dafür sorgen, dass weder Sie noch Ihre Gäste im Dunkeln sitzen. Kerzen, Windlicht und Lichterketten sind zwar schön anzusehen, geben aber in den meisten Fällen nicht genug Licht ab. Doch was tun, wenn an Ihrem Lieblingsplatz im Freien keine Steckdose zu finden oder die Stromleitung zu kurz ist? Kein Problem, auch für kniffelige Situationen gibt es schöne Lichtlösungen. Eine kleine Auswahl unserer Lichtideen für draußen stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

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Wenn Sie abends im Freien noch Licht zum Lesen brauchen, kann die Akkuleuchte Roxxane Fly eine große Hilfe sein. Mit 400 Lumen ist die LED-Leuchte von Nimbus ein echtes Lichtwunder. Foto: Frank Ockert / Nimbus

Im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon gilt genauso wie im Wohnbereich: Weniger ist mehr. Setzen Sie das Licht also immer dezent und ganz gezielt ein und achten Sie vor allem stets darauf, dass es niemanden blendet. Unser Tipp: Durch mehrere kleine Leuchten an verschiedenen Orten entstehen wirkungsvolle Lichtinseln, die den Außenbereich strukturieren und perfekt in Szene setzen. Dabei empfehlen wir neben der funktionalen Grundbeleuchtung an Wegen bzw. am Haus in den meisten Fällen mobile Leuchten, Leuchten mit langen Zuleitungen oder stromunabhängige Solar- bzw. Akkuleuchten. Sie lassen sich nämlich immer wieder neu, immer anders einsetzen. Das schafft Spannung und regelmäßig neue Perspektiven.

Oberstes Gebot: Die Schutzart muss den Wetterbedingungen entsprechen

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Praktisch: Die May Day von Flos. Foto: Flos

Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Sie draußen nur Leuchten einsetzen, die über eine dem Wetter entsprechende Schutzart verfügen. Soll heißen: Die praktische und flexibel einsetzbare May Day von Flos darf aufgrund der geringen Schutzart IP20 nur dann im Freien verwendet werden, wenn es nicht regnet bzw. vollkommen trocken ist. Bei gutem Sommerwetter offenbart das von Stardesigner Konstantin Grcic entworfene Lichtobjekt jedoch ihre vielen Fähigkeiten. Denn die fast 5 Meter lange Stromzuleitung, die praktisch-große Aufhängeöse mit Kabelaufwickler und das Gehäuse aus Polypropylen ermöglichen jede Menge Gestaltungsspielraum. So kann die May Day Leuchte zum Beispiel auf den Tisch, Boden oder Rasen gestellt, in Bäume gehängt und sogar ein paar Meter in den Garten mitgenommen werden. Gleiches gilt übrigens auch für die farbenfrohe Leuchte Lampion vom italienischen Hersteller Rotaliana. Sie ist ähnlich flexibel, weist aber ebenfalls nur die Schutzart IP20 auf.

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Farbenfrohe Lichtobjekte: Die Lampion T1/W1 vom italienischen Hersteller Rotaliana bringt Stimmung in jeden Garten – sie darf draußen allerdings nur dann verwendet werden, wenn es trocken ist. Foto: Rotaliana

Wenn kein Strom verfügbar ist, können Akku- und Solarleuchten hilfreich sein

Wer das Stromkabel dagegen als störend empfindet bzw. wer gar keine Steckdose im Außenbereich zur Verfügung hat, kann alternativ gern auch akkubetriebene Leuchten mit ins Freie nehmen. Zum Beispiel die 400 Lumen starke und dimmbare Roxxane Fly des deutschen Herstellers Nimbus. Roxxane Fly gibt es im praktischen Hosentaschenformat, die Leuchte kann einfach zusammengeklappt und dank der Magnete im Leuchtensockel sogar auf metallenen Oberflächen angebracht werden. Aber auch dieses Modell hat lediglich die Schutzart IP20 und darf somit nur dann draußen eingesetzt werden, wenn es keinen Niederschlag gibt. Falls Sie lieber ganz auf Nummer sicher gehen wollen, dann sollten Sie im Außenbereich ausschließlich Leuchten einsetzen, die mindestens die Schutzart IP44 aufweisen und somit problemlos für den Einsatz im Freien geeignet sind. Eine gute, ebenfalls kabellose Alternative ist hier beispielsweise die LED-Sockelleuchte Sky von Luceplan, die mit Solarenergie betrieben wird und dank des mitgelieferten Erdspießes problemlos überall in den Boden gesteckt werden kann – unabhängig von Stromzuleitungen oder Steckdosen.

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Leuchtet nachts auch ohne Stromzufuhr: Die Sockelleuchte Sky von Luceplan funktioniert nämlich mit Solartechnik und lässt sich dank des mitgelieferten Erdspießes problemlos in den Boden stecken. Foto: Luceplan

Solarleuchten brauchen ausreichend Licht – und einen leistungsstarken Akku

Allerdings sind auch Solarleuchten nicht uneingeschränkt einsetzbar. Sie brauchen einen Platz, an dem sie tagsüber viel Sonne tanken können, damit sich ihr Akku auflädt. Heißt: Solarleuchten sollten nicht an dunklen Orten bzw. unter Büschen, Bäumen und Sträuchern stehen, damit sie das Sonnenlicht aufnehmen können. Außerdem sind Solarleuchten von Hause aus nicht so lichtstark wie strombetriebene Außenleuchten und können sich zudem relativ schnell entladen. Letzteres ist vor allem dann der Fall, wenn die Fertigungsqualität der Solarleuchte sowie der darin integrierte Akku minderwertig sind. Das ist erfahrungsgemäß oft dann der Fall, wenn es sich um günstige Produkte aus dem Baumarkt handelt. Ein gut angelegter Garten, eine Terrasse und in den meisten Fällen auch der Balkon verfügen aber meistens über Steckdosen. Falls dem so ist, können Sie natürlich auch mit schicken Designerleuchten wirksam Lichtakzente im Außenbereich setzen.

Das schafft Spannung: Mobile Leuchten lassen sich bei Bedarf neu arrangieren

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Stehleuchte Maxi P Outdoor. Foto: Bover

Schicke Lichtobjekte sind – egal ob ein- oder ausgeschaltet – echte Hingucker, die das Erscheinungsbild des Außenbereichs prägen. Achten Sie bei der Auswahl der Leuchten aber immer darauf, dass das Licht nicht blendet und so die schöne Abendstimmung gefährdet. Unser Tipp: Entblendete Stand- und Bodenleuchten erzeugen auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten ein besonders angenehmes, wohnliches Ambiente. Abhängig von der Größe können diese Leuchten sogar mit wenig Aufwand verrückt oder anders angeordnet werden. Damit sind der Flexibilität bei der Außenbeleuchtung (fast) keine Grenzen mehr gesetzt. Vorausgesetzt, in der Nähe befindet sich eine Steckdose oder zumindest eine Verlängerungsschnur.

Stilvoll, farbenfroh, flexibel: Diese Leuchten werten jeden Außenbereich auf

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Fil de Fer Outdoor. Foto: Catellani & Smith

Ein moderner Klassiker für die stimmungsvolle Beleuchtung des Außenbereichs ist mittlerweile die LED-Bodenleuchte Fil de Fer Terra von Catellani & Smith. Dabei handelt es sich um eine spektakuläre Lichtkugel aus poliertem Aluminium in verschlungener Struktur. Die Standleuchte Maxi P Outdoor vom spanischen Hersteller Bover, deren gefalteter Diffusor aus weißem Polyethylen besteht, ist sogar noch etwas stattlicher. Die Maxi P Outdoor Leuchte kann entweder am Sockel mit dem Boden verschraubt werden, sie hat aber auch ohne Fixierung einen sehr stabilen Stand.

Fazit: Es gibt für fast alle Situationen eine passende Lichtlösung bzw. die richtige Leuchte. Manchmal sind einfach nur clevere Ideen gefragt. Falls Sie bei der Suche nach der passenden Leuchte Hilfe brauchen, kontaktieren Sie uns! Die Prediger Lichtberater helfen Ihnen gern.

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Farbenfrohe Stimmungsmacher: Die unverwechselbaren und flexibel einsetzbaren Gartenleuchten Octopus Outdoor Village von Top Light sind in jedem Garten ein echter Hingucker. Nicht nur im Sommer. Foto: Top Light

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