Gutes Licht fürs Kinderzimmer

Kaum ein Raum wandelt sich im Laufe der Jahre derart stark wie das Kinderzimmer. Ob nun Baby, Klein- oder Schulkind und letztlich der Jugendliche – jedes Lebensalter steht für neue Bedürfnisse und bringt eine neue Raumgestaltung mit sich. Das beinhaltet auch das Licht. Deswegen haben unsere Prediger Lichtberater zahlreiche Tipps für Sie, wie Sie für jede Lebensphase gutes Licht ins Kinderzimmer bringen.

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Für die ersten Lebensjahre sind Flächenleuchten an der Decke ideal. Foto: Adobe Stock/MrPhotoMania

Mit dem Licht im Kinderzimmer verhält es sich wie mit einer Reise nach Rom: viele Wege führen zum Ziel. Denn schließlich ist jedes Kind anders. Selbiges gilt für dessen Bedürfnisse in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen, was sich meistens in der Möblierung und Raumgestaltung niederschlägt. Und genauso individuell ist dann letztlich auch das Licht. Unsere Prediger Lichtberater hören Ihnen und Ihrem Nachwuchs deswegen nicht nur ganz genau zu, sondern stellen auch gezielt die richtigen Fragen, damit Ihr Kind ein maßgeschneidertes Lichtkonzept für sein Reich bekommt. Trotzdem gibt es ein paar allgemeine Tipps, mit denen man im Handumdrehen gutes Licht ins Kinderzimmer zaubern kann. Egal, ob nun für den Säugling oder den Jugendlichen.

Fangen wir mit dem Baby an. In den ersten Lebensmonaten und –jahren sind die Augen sehr sensibel und entwickeln sich noch. Deswegen ist es ratsam, kleine Kinder nicht in direktes oder gar blendendes oder flackerndes Licht gucken zu lassen. Statt Einbau-Downlights oder Strahlern, die in den übrigen Räumen der Wohnung äußerst praktisch sind, sollte man im Kinderzimmer eher auf eine diffuse Allgemeinbeleuchtung setzen. Besonders geeignet sind dafür etwa Flächenleuchten für die Decke, die keinen direkten Lichtaustritt haben. Sie sorgen zum einen für eine entspannte Atmosphäre und leuchten zum anderen den Raum trotzdem homogen aus, sodass man als Elternteil genügend sieht, wenn man sich um den Säugling kümmert. Besonders praktisch ist es, wenn sich die Deckenleuchte von der Tür aus schalten und auch dimmen lässt – vor allem, wenn man sein Kind gerade ins Bett gebracht hat. Für die Wickelkommode empfiehlt sich zudem eine dreh- und schwenkbare Wandleuchte, die dem Erwachsenen ausreichend Helligkeit spendet, ohne dabei das Baby zu stören.

Wenn der Ernst des Lebens im Kinderzimmer Einzug hält

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Für das Spielzelt eignen sich besonders Akkuleuchten. Foto: Adobe Stock/familylifestyle

Das Zimmer eines Kleinkindes ist meist ganz anders eingerichtet als das eines Babys. Die Lichtbedürfnisse indes variieren nicht allzu stark. Die Flächenleuchte an der Decke ist auch hier noch bestens geeignet. Vielleicht kommt am Bettchen die erste Tischleuchte hinzu, die ihr Licht ebenso allgemein und diffus abgibt und für eine schöne Stimmung sorgt – natürlich immer außerhalb der Reichweite kleiner neugieriger Forscherhände. Selbiges gilt auch für Akkuleuchten, falls diese zum Einsatz kommen sollten. Wenn sich Ihr Nachwuchs im Kindergartenalter gerne Höhlen baut oder eventuell sogar ein kleines Tipi besitzt, sind diese Leuchten ideal. Zu kleine Kinder sollten damit aber nicht unbeaufsichtigt sein.

Anders sieht es hingegen bei Schulkindern aus. Hier sind Akkuleuchten geradezu prädestiniert, wenn es etwa darum geht, unter der Bettdecke versteckt zu lesen. Beim Schulkind ist die Lichtgestaltung ansonsten vollkommen anders als bei Babys und Klein- bzw. Kindergartenkindern. Erstmals ist direktes Licht gefragt. Zum Beispiel am Schreibtisch, damit gelernt und die Hausaufgaben gemacht werden können. Unsere Prediger Lichtberater empfehlen für dieses erste „Arbeitslicht“ gerne dreh- und schwenkbare Tischleuchten. Deren Licht ist freundlich, hell, blendet nicht und kann der jeweiligen Lernsituation mit einem einfachen Handgriff angepasst werden. Außerdem gibt es die Leuchten oft in vielen unterschiedlichen Farben – so hat Ihr Kind eine große Auswahl. Damit keine störenden Schatten geworfen werden, sollte man die Leuchte bei Rechtshändern links und bei Linkshändern rechts positionieren.

Licht zum Lernen

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Deckenstrahler gestatten eine flexible Lichtgestaltung. Foto: Prediger Lichtberater

Das gute Licht einer Tischleuchte reicht bei einem Schulkind allein aber nicht aus. Würde der Rest des Raums im Dunkeln liegen, wäre der Kontrast von Licht und Schatten zu hart, was schnell zu müden Augen und nachlassender Konzentration führt. Deswegen ist eine helle wie auch freundliche Allgemeinbeleuchtung mindestens ebenso wichtig. Statt der Flächenleuchte empfehlen sich hier für die Decke zum Beispiel Strahler – wahlweise auch mit Schiene, wenn man zum Beispiel nur einen Deckenauslass hat. Beziehen Sie Ihr Kind bei der Auswahl der Leuchten ruhig mit ein. Die Erfahrung unserer Prediger Lichtberater hat gezeigt, dass Schulanfänger schon ganz genau wissen, welches Licht sie für die nächsten Jahre in ihrem Zimmer haben möchten. Ausrichtbare Strahler haben den Vorteil, dass die Möbel im Raum immer wieder umgestellt werden können. Das Licht kann der neuen Einrichtungssituation jederzeit folgen. Und ganz nebenbei lassen sich auch noch die Lieblingsposter des Nachwuchses perfekt ausleuchten.

Ein weiterer großer Vorteil von Strahlern: sie können auch bleiben, wenn aus dem Kinder- ein Jugendzimmer wird. Spätestens im Teenager-Alter zieht meist ein Computer in dem Raum ein. Hier sollte man darauf achten, dass das Licht sich nicht auf dem Monitor spiegelt und so unnötig die Augen anstrengt. Mit einer Pendelleuchte, die ihr Licht direkt und blendfrei abgibt wird dies ebenso verhindert wie mit einer Standleuchte, deren Leuchtenkopf direkt über dem Monitor scheint. Sollte Ihr Nachwuchs in dieser Lebensphase sehr viel lernen, raten unsere Prediger Lichtberater zu einer Standleuchte mit Tageslichtsensor. So passt sich das Licht automatisch den Tageslichtverhältnissen an und sorgt für eine konstante Helligkeit, dank der man sich stundenlang konzentrieren kann.

All diese Tipps sind natürlich nur allgemeine Empfehlungen. Eine maßgeschneiderte Lichtlösung für das Kinderzimmer ist immer höchst individuell. Deswegen unterstützen unsere Prediger Lichtberater Sie und Ihr Kind gerne dabei, das ideale Licht für diesen ganz besonderen Raum zu finden. Vereinbaren Sie einfach und unverbindlich einen Termin. Oder lassen Sie sich von der großen Auswahl an gutem Licht fürs Kinderzimmer in unserem Online-Shop inspirieren.

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