Tipps für eine gelungene Wegebeleuchtung im Garten

Wenn Gartenwege nicht richtig ausgeleuchtet sind, können sie im Dunkeln schnell zur Stolperfalle werden. Unsere Prediger Lichtberater verraten Ihnen, wie Ihnen mit unterschiedlichen Mitteln eine sichere Wegebeleuchtung gelingt, die nicht nur für hervorragende Orientierung, sondern auch für ein schönes Ambiente im Garten sorgt.

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Wegebeleuchtung ist für die Sicherheit und Orientierung wichtig – und für die Atmosphäre. Alle Fotos: Prediger Lichtberater

Jetzt, wo die Tage immer länger und auch schöner werden, kann man seinen Garten in vollen Zügen genießen. Besonders entspannend wird es mit Einsetzen der Dämmerung, wenn die Sonne schlafen geht und geschickt gesetztes Licht für eine besonders bezaubernde Atmosphäre sorgt. Einen nicht unwesentlichen Anteil daran hat die Wegebeleuchtung, obwohl diese vorrangig einen ganz anderen Zweck hat. Denn sie soll vor allem für Sicherheit und Orientierung sorgen, damit Sie auch Spätabends oder in der Nacht nicht stolpern oder sich gar verletzen. Zugleich kann eine Wegebeleuchtung aber auch ein raffiniertes Lichtkonzept im Außenbereich entscheidend unterstützen.

Bevor wir Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie ihre Gartenwege mit Licht sicher und schön gestalten können, haben wir zwei allgemeine Hinweise. Denn für jede Außenleuchte gilt: achten Sie auf die Schutzart! Während direkt am Haus oder der Terrasse oft die Schutzart IP44 bereits ausreichend ist, sollte die Wegebeleuchtung mindestens IP54 oder höher haben. Schließlich sind die Leuchten dem Wetter voll und ganz ausgesetzt. Je höher die Schutzart, desto widerstandsfähiger die Leuchte. Dann sind auch Schneestürme und heftige Regengüsse gar kein Problem mehr. Außerdem ist es ratsam, darauf zu achten, dass die Leuchten nicht blenden. Deswegen sollten die eingesetzten Leuchten nicht höher als 120 Zentimeter sein. Damit sind Sie dann – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der sicheren Seite.

Wegebeleuchtung: Auf die Gartengestaltung kommt es an

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Hier haben unsere Prediger Lichtberater den Leuchtentyp perfekt der Gartenarchitektur angepasst.

Um einen Gartenweg sicher und ansprechend mit Licht zu gestalten, stehen Ihnen verschiedene Leuchtenarten zur Verfügung. Die Rede ist hier vor allem von Poller- und Sockelleuchten sowie von Bodenleuchten. Welcher Leuchtentyp letztlich der richtige ist, hängt von Ihrer Gartenarchitektur ab. Säumen etwa kleine Mauern, Sträucher, höhere Gräser oder Bäume den Weg, empfehlen unsere Prediger Lichtberater Pollerleuchten, damit die Gestaltung homogen abgerundet wird. Finden sich indes eher niedrige Beete am Wegesrand, sind Sockelleuchten eine gute Wahl. Bei Pollerleuchten würden die Beete nicht mehr richtig zur Geltung kommen. Auch wenn rechts und links vom Weg ausschließlich Rasen ist, sind Sockelleuchten eine gute Wahl. Oder aber Bodenleuchten. Wobei es hier einiges beachten gilt.

Denn die Bodenleuchten – egal, ob eingebaut oder nicht – sollten in diesem Fall abgeblendet sein. Strahlt das Licht ungehindert nach oben ab, ist die Blendungsgefahr ebenso groß wie die Lichtverschmutzung. Mit extra abgeblendeten Bodenleuchten kann dies verhindert werden. Falls Sie sich zudem für Bodeneinbauleuchten interessieren, raten unsere Prediger Lichtberater dazu, diese nur an sehr ebenmäßigen Gartenwegen zu installieren. Durch Unebenheiten können sich die Abstrahlwinkel ändern, sodass das Licht unregelmäßig anmutet und vielleicht sogar blendet. An ebenen Wegen indes verbreiten abgeblendete Bodeneinbauleuchten eine ganz besonders stimmungsvolle Lichtatmosphäre.

Indirekte Beleuchtung als Alternative

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Mit indirekter Beleuchtung kann man an Gartenwegen eine besonders schöne Atmosphäre zaubern.

Wenn hohe Gräser, Büsche und Bäume Ihren Gartenweg säumen, gibt es noch eine Alternative: die indirekte Beleuchtung. Mit freistrahlenden Bodeneinbauleuchten oder aber mit Spießstrahlern lassen sich so eben jene Gräser, Büsche und Bäume von unten illuminieren. Die Lichtakzente, die so entstehen, sorgen zum einen für genügend Helligkeit und sind zum anderen ein höchst reizvoller Blickfang. Ob jetzt eher Bodeneinbauleuchten oder Spießstrahler für Sie praktikabler sind, hängt vor allem davon ab, wie gut sich die Stromzuleitungen eingraben bzw. verstecken lassen. Sollten Sie sich da unsicher sein, helfen Ihnen unsere Prediger Lichtberater sehr gerne weiter.

Selbiges gilt natürlich auch, wenn Sie Hilfe bei der Abstandsplanung Ihrer Wegebeleuchtung benötigen. Egal, für welche Leuchtenart Sie sich entscheiden, diese sollten weder zu nah bei- noch zu weit auseinander positioniert sein. Stehen sie zu nah zusammen, wird es viel zu hell. Das ist nicht nur für Sie unangenehm, sondern auch für die Fauna in Ihrem Garten. Sind die Abstände indes zu groß, ist eine durchgängige und damit sichere Beleuchtung nicht mehr garantiert. Deswegen stehen Ihnen unsere Prediger Lichtberater aus unseren Showrooms in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Frankfurt am Main mit ihrer jahrelangen Erfahrung gerne vor Ort oder telefonisch unterstützend zur Seite. Vereinbaren Sie online einfach einen Termin. Unsere Prediger Lichtberater freuen sich auf das erste unverbindliche Gespräch.

16. Mai 2019, Nicole Korzonnek
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