Von der Lichtplanung zu den Designleuchten – Prediger verschönert Berlin.

Die Adresse für Ihre Lichtplanung in Berlin: Hardenbergstr. 20

Der neue Showroom für Designleuchten in Berlin

Der neue Prediger Showroom in Berlin hat seit einigen Wochen seine Türen geöffnet. Viele Berliner haben die Möglichkeit bereits genutzt, um sich über Designleuchten zu informieren oder eine Lichtplanung in Anspruch zu nehmen. Ein Grund mehr für das Lichtjournal, ein Interview mit unserer Showroom-Leiterin Frau Hagge zu führen.

Showroomleiterin Frau Hagge

S. Hagge – Showroomleiterin in Berlin

Frage: Frau Hagge, Sie haben ja seit Langem im Prediger Showroom Hamburg in der Mönckebergstraße gearbeitet. Weshalb haben Sie sich jetzt für Berlin entschieden?

S. Hagge: Der Schritt nach Berlin war für Prediger die konsequente Weiterentwicklung unserer Standortstrategie. Der neue Showroom ist klasse geworden und unser Team ist nicht nur kompetent, sondern passt auch bestens zusammen. Außerdem ist Berlin eine aufregende und lebendige Stadt. Immer neue Häuser entstehen in unterschiedlichen Stadtteilen und Besucherströme aus aller Welt prägen das Stadtbild.  Es war die richtige Entscheidung für mich, diese Herausforderung anzunehmen.

Frage: Warum fiel die Wahl auf Berlin, als deutschlandweit zweiten Standort?

S. Hagge:Berlin hat natürlich einen hohen Stellenwert in Deutschland. Es ist die Stadt des Lichts. Viele Prediger Online Kunden kommen aus Berlin und selbst in unsrem Standort Hamburg besuchen uns viele Berliner. Ab sofort haben sie die Möglichkeit, die Designleuchten vor Ort zu erleben und in einem persönlichen Gespräch von unserem Wissen über Licht zu profitieren. Ein großer Vorteil, den nicht jeder Online-Shop seinen Kunden bietet.

Frage: Was sind die Besonderheiten des Berliner Showrooms?

S. Hagge: Gute öffentliche Anbindung (fußläufig zu erreichen vom S + U Bahnhof Zoologischer Garten, Kantstraße und Kurfürstendamm , Anmerkung d. Redaktion) und kostenfreie Kundenparkplätze vor der Tür . Die herausragende Besonderheit ist aber unser Lichtraum, der in wenigen Wochen fertig gestellt sein wird. In ihm kann der Kunde Licht hautnah erleben. Wie verändert sich die Raumwirkung bei direkter oder indirekter Lichtführung. Wie stellt sich ein Objekt dar, das mit unterschiedlichen Leuchtenarten oder Leuchtmitteln beleuchtet wird.

Frage: Was unterscheidet Prediger von anderen Mitbewerbern?

S. Hagge: Unser Konzept besteht aus einem ausgeklügelten „Multi-Channel-System“. Es ist ein perfektes Zusammenspiel von Lichtplanung, Showroom, Online Shop und Katalog. Damit erreichen wir unsere Kunden optimal. Unser Name „Prediger Lichtberater“ ist einfach Programm: Am Anfang unserer Überlegungen steht immer das Licht, die Funktion im Raum, die Charakteristik, der Energieverbrauch; soll es einen Gegenstand hervorheben, wird es als Arbeitslicht benötigt, sind Lichtfarben entscheidend usw ? Die richtigen Leuchten an den richtigen Orten zu platzieren, das ist unser Ziel. Wenn das Licht seine vielfältigen Aufgaben sinnvoll erfüllt und unser Kunde zufrieden ist, haben wir eine gute Lichtberatung geleistet.

Frage: Wie müssen wir uns eine Lichtberatung konkret vorstellen?

S. Hagge: Die Basis zur Lichtberatung ist unsere große Erfahrung mit Licht. Seit über 90 Jahren wissen wir welche Leuchten Sinn machen. Unsere Kompetenz besteht darin, dass wir uns bereits im Vorfeld Räume mit Licht vorstellen können. Wir wissen welche Kriterien wichtig sind um etwa Blendungen zu vermeiden, ausreichende Beleuchtungsstärken zu erreichen oder Sicherheit im Treppenhaus durch passendes Licht zu erzeugen. Lichttechnik und das passende Leuchtmittel in der Leuchte spielen eine große Rolle um Lichtatmosphären zu erzeugen. Richard Kelly, der bekannte amerikanische Lichtpionier aus den 50 er Jahren hat 3 Prinzipien der Lichtplanung zusammengefasst: Licht zum Sehen, Licht zum Hinsehen und Licht zum Ansehen. Es reicht nicht aus „nur“ die schöne Designerleuchte  in den Raum zu hängen, Lichtakzente können Räume zusätzlich beleben und das allgemeine Grundlicht schafft die notwendige Orientierung. Wir verkaufen daher nicht einfach „Lampen“, sondern entwickeln gemeinsam mit unseren Kunden ihr persönliches Lichtkonzept. Die Lichtberatung kann ein kurzes Gespräch im Showroom sein, oder ein längerer Prozess am Schreibtisch. Sollte der Kunde den Wunsch haben oder wir es für nötig halten, vereinbaren wir aber auch gerne einen Termin beim Kunden.

Frage: Warum nennen Sie Ihre Ladengeschäfte Showrooms?

S. Hagge: In Berlin herrscht internationales Flair. Das Wort „Showroom” klingt hier gar nicht so ungewöhnlich, doch auch da steckt ein Konzept dahinter. Wir wollten uns klar von einem „Lampenladen” abgrenzen und keine große Logistik mehr aus den Filialen heraus betreiben. Durch den zunehmenden Online-Kauf wickeln wir unseren Versand aus einem Zentrallager ab. Der Kunde kann sich im Showroom für ein Produkt entscheiden und bekommt es dann bequem nach Hause geliefert. Es ist also ein Raum zum Anschauen und zum Erleben. Natürlich haben wir aber auch einige Klassiker, u.a. die Artemide Tolomeo Tavolo oder die Wagenfeld Tischleuchte von Tecnolumen zum Mitnehmen im Showroom vorrätig.

Frage: Sind Sie zufrieden mit der Entwicklung des Showrooms in Berlin?

S. Hagge: Ja, sehr! Wir hatten bisher eine tolle Resonanz. Dass es so gut sein würde, hatten wir nicht erwartet. Wir erhalten sehr viele Komplimente für den Showroom. Die Berliner sind begeistert, weil sie sich bei uns wohl und gut beraten fühlen.  Vielleicht war die Zeit einfach reif, diesen Schritt zu gehen? Vielleicht liegt es aber auch an dem „Multi-Channel-System“ von Prediger. Man weiß es nicht genau, aber wir freuen uns natürlich, dass es so gut läuft.

Vielen Dank, Frau Hagge! Und weiterhin viel Erfolg!

 

Prediger Showroom Berlin
Hardenbergstraße 20
10623 Berlin

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