Leuchten für das Kinderzimmer sollten bunt, witzig und flexibel sein

Toben, spielen, lernen und natürlich auch schlafen. In Kinderzimmern ist immer ganz schön viel los. Darauf müssen die Eltern reagieren, wenn sie die Räumlichkeiten für den Nachwuchs herrichten. Neben einer kreativen Einrichtung mit bunten und witzigen Möbeln gibt es in Sachen Beleuchtung jede Menge zu beachten.

Toben, spielen, lernen und natürlich auch schlafen. In Kinderzimmern ist immer ganz schön viel los. Darauf müssen die Eltern reagieren, wenn sie die Räumlichkeiten für den Nachwuchs herrichten. Neben einer kreativen Einrichtung mit bunten und witzigen Möbeln gibt es in Sachen Beleuchtung jede Menge zu beachten. Denn erst das richtige Licht schafft die optimale Stimmung, was sich wiederum positiv auf das Wohlbefinden der Kleinen auswirkt.

Bunt, verspielt, witzig: Kinderzimmer-Leuchten sind in jedem Fall ein Hingucker, Eltern sollten beim Kauf aber nicht nur auf das Design, sondern vielmehr auf die Lichtfarbe und Lichtwirkung achten. Foto: Philips

Bunt, verspielt, witzig: Kinderzimmer-Leuchten sind in jedem Fall ein Hingucker, Eltern sollten beim Kauf aber nicht nur auf das Design, sondern vielmehr auf die Lichtfarbe und Lichtwirkung achten. Foto: Philips

Das Stichwort bei der Kinderzimmer-Beleuchtung heißt Flexibilität, schließlich ändern sich die Bedürfnisse der Kinder in den ersten Lebensjahren in bemerkenswerter Regelmäßigkeit. Die erste Frage bei der Suche nach dem richtigen Kinderzimmer-Licht lautet deshalb: Wie wird das Zimmer genutzt?

Die Mischung macht’s: Mehrere Lichtquellen für vielfältige Anforderungen

Wie in allen anderen Räumen des Hauses oder der Wohnung sollten auch im Kinderzimmer stets mehrere Lichtquellen an verschiedenen Stellen des Raumes installiert werden, um eine homogene Ausleuchtung in jeder Ecke des Zimmers zu erreichen. Für Säuglinge und Kleinkinder sollte vor allem auf indirektes, diffuses Licht gesetzt werden, das möglichst blendfrei abgegeben wird. Dafür bieten sich in erster Linie Deckenleuchten mit einer warmen Lichtfarbe und einem Diffusor an. Sie können in der Mitte des Raumes installiert werden. Sind diese Leuchten auch noch dimmbar, erzeugen sie garantiert genügend Licht zum Spielen oder die passende Atmosphäre kurz vor dem Schlafengehen. Für den Wickeltisch braucht es hingegen etwas mehr Licht und eine schwenkbare Leuchte, die so platziert werden kann, dass sie die empfindlichen Augen der Babys und Kleinkinder nicht schädigt.

Spielen, toben, lernen, lesen, schlafen: Das Licht im Kinderzimmer muss flexibel sein

Werden die Kinder größer, ändern sich auch ihre Aktivitäten. Spielen ist zwar immer noch die Lieblingsbeschäftigung der Kleinen, aber spätestens mit der Einschulung ist das Kinderzimmer auch der Ort zum Zeichnen, Basteln, Lernen und natürlich zum Hausaufgaben machen. Eine verstellbare Tischleuchte mit hellen, blendfreien Leuchtmitteln gehört deshalb auf jeden Schreibtisch. Zusätzlich zum Decken- und Arbeitslicht sorgen neben Wandleuchten auch Systeme zur blendfreien Regal- und Schrankbeleuchtung für Akzente. Lampen und Leuchten, die außerdem noch ihre Farbe wechseln, unterstreichen die Lichtstimmung auf dekorative Art und Weise. Klemm- und Steckerspots eignen sich hingegen zum Lesen bzw. Vorlesen von Gute-Nacht-Geschichten. Ein energiesparendes, dezentes Nachtlicht ermöglicht eine geruhsame Nacht und nimmt den Kindern die Angst vor der der Dunkelheit – selbstverständlich ohne dabei den Schlaf zu stören.

Oberste Regel: Leuchten und Leuchtmittel dürfen keine Gefahr für die Kinder darstellen

Der Kreativität sind bei der Leuchtenauswahl für das Kinderzimmer keine Grenzen gesetzt. Schön ist, was vor allem dem Nachwuchs gefällt. Meistens muss es bunt und witzig sein, oft überzeugt jedoch auch klassisches Design. Gutes Licht ist für die Leuchten im Kinderzimmer aber immer das A und O, es gilt allerdings noch weitere Dinge zu beachten: Standleuchten sind für den Einsatz im Kinderzimmer definitiv nicht geeignet. Sie stören beim Toben und Spielen und lassen sich viel zu leicht umkippen bzw. gehen kaputt. Vielmehr sollten Eltern auf robuste Leuchten aus einem stabilen Metallgehäuse oder Kunststoff setzen. Sie verkraften nämlich durchaus auch mal Schläge und Stöße, wenn es im Kinderzimmer wieder hoch hergeht.
Generell gilt: Leuchten und Leuchtmittel dürfen nie eine Gefahr für Kinder darstellen und sollten stets mit dem GS-Prüfzeichen gekennzeichnet werden. Auch der Einsatz moderner LED-Technologie lohnt sich in jedem Fall. Dann erhitzen sich die Leuchten nicht so stark wie mit herkömmlichen Leuchtmitteln.