Sicheres und gutes Licht für Ihre Einfahrt

Gerade im Herbst und im Winter, wenn es früh dunkel wird, ist es besonders wichtig, eine gut beleuchtete Einfahrt zu haben. Wer Zuhause ankommt, möchte schließlich auch vernünftig einparken können und ohne zu stolpern bis zur Eingangstür gelangen. Aber ein gutes Licht an der Einfahrt dient nicht nur der Sicherheit. Schließlich ist sie auch das Erste, was Gäste sehen. Sie ist also gleichzeitig Ihre Visitenkarte. Wir haben ein paar Tipps für die Gestaltung Ihrer Einfahrt für Sie zusammengestellt.

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Hier reichen bereits zwei abgeblendete Pollerleuchten, um den Parkplatz zu definieren und eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Foto: Prediger

Schrammen am Auto, platt gefahrene Büsche am Parkplatz oder gar verstauchte Knöchel nur weil eine Einfahrt zu dunkel ist, müssen heutzutage nicht mehr sein. Denn gutes und sicheres Licht ist inzwischen oft mit wenigen Mitteln montiert. Eine der leuchtenden Allzweckwaffen für diesen Bereich sind Pollerleuchten. Gerade wenn Sie einen freistehenden Außenparkplatz in Ihrer Einfahrt Ihr Eigen nennen, sind sie ideal, um den Parkbereich zu definieren und abzugrenzen. Nicht nur zu den Seiten, sondern auch nach hinten hin. Eine solche Abgrenzung durch Licht hilft nämlich Ihrer räumlichen Wahrnehmung, wodurch Sie viel einfacher und sicherer einparken können.

Zur Wahl stehen Ihnen hierbei abgeblendete und freistrahlende Pollerleuchten. Während die freistrahlende Variante vor allem im Garten für eine sehr schöne Atmosphäre sorgt, ist sie in der Einfahrt manchmal hinderlich, weil ihr Licht Sie blenden kann. Vor allem, wenn Sie im Auto oder auf dem Fahrrad sitzen. Hier empfiehlt sich eher der Einsatz von abgeblendeten Pollerleuchten. Wer seinen Außenparkplatz nach hinten hin lieber mit Büschen und Sträuchern abgrenzt und keine Pollerleuchten davorsetzen möchte, der kann alternativ auch mit Hilfe von Spießstrahlern selbige indirekt beleuchten und so für mehr Einparkorientierung sorgen.

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Abgeblendete Pollerleuchten eignen sich ideal für die Einfahrt. Foto: Prediger

Wo Sockelleuchten Sinn ergeben – und wo nicht

Als kleine Schwester der Pollerleuchte kann die Sockelleuchte betrachtet werden, die nach dem gleichen Prinzip funktioniert, aber eben kleiner ist. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten. Sockelleuchten sind für den Einparkbereich allerdings nur bedingt geeignet. Vor allem, wenn Sie zum Beispiel einen SUV fahren. Dann kann es durchaus sein, dass Sie die Leuchten schlichtweg nicht sehen – egal, wie hell sie auch scheinen mögen. Geht es aber um die Wege von der Einfahrt zum Haus, sind Sockelleuchten oft eine hervorragende Wahl.

Wenn Sie für Ihr Fahrzeug eine Garage nutzen, können Ihnen natürlich auch Wandleuchten sehr gut den Weg weisen. Wobei sich für die Zufahrt zur Garage dann auch wieder Pollerleuchten eignen. Sollten Sie eine Wand an der Einfahrt zur Garage haben, wären vielleicht auch Bodeneinbauleuchten eine Idee, die ihr Licht dann an eben jene Wand abgeben und für Orientierung sorgen. Einbauleuchten ohne dieses projizierende Element einzusetzen, lohnt sich indes eher nicht, denn das Licht würde einfach nur in die Luft abgegeben werden und hätte weder einen ästhetischen noch einen praktischen Nutzen. Im Zweifelsfall können Sie unnötig oder falsch eingesetzte Bodeneinbauleuchten sogar blenden und den Sicherheitsaspekt ad absurdum führen.

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Wand- und Einbauleuchten sorgen an dieser Doppelgarage für besonders schönes und sicheres Licht. Foto: Prediger

Licht für die Einfahrt ist individuell

Sie merken es vielleicht schon: die Möglichkeiten, eine Einfahrt mit Licht sicher und stimmungsvoll zu gestalten, sind extrem vielfältig. Wobei da nicht nur die örtlichen Begebenheiten eine Rolle spielen, sondern auch der eigene Geschmack und die persönlichen Bedürfnisse. Wenn man fünf identische Reihenhäuser hätte, würde die Beleuchtung der Einfahrt trotzdem von Haus zu Haus anders aussehen. Die einzige Gemeinsamkeit wäre, dass alle Leuchten mindestens eine Schutzart von IP44 hätten, damit man auch lange Freude an ihnen hat. Alles andere wäre so unterschiedlich wie die Menschen, die in den Häusern wohnen.

Wobei sich die Unterschiede nicht nur auf Art, Farbe und Form der Leuchten beschränken. Denn wie hell hätten Sie es denn zum Beispiel gerne? Und welche Lichtfarbe soll es sein? In der Regel empfehlen unsere Lichtberater warmweißes Licht (3000 Kelvin) für den Außenbereich. Doch schon bei der Lichtstärke kann es sehr variieren, denn die ist abhängig von der Größe und der Oberflächenbeschaffenheit der Einfahrt.

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Ideales Licht mit den Tweeter-Leuchten von Delta Light: vorne an der Einfahrt stehen die Pollerleuchten, hinten am Weg zum Haus die Sockelleuchten. Foto: Delta Light

Von Bewegungsmeldern und Dämmerungsschaltern

Und schließlich wäre da noch die Frage, ob das Licht manuell eingeschaltet wird oder ob ein Bewegungsmelder oder ein Dämmerungsschalter zum Einsatz kommen soll. Wer urban wohnt, dem empfehlen unsere Lichtberater gerne einen Dämmerungsschalter und raten dazu, das Licht in der Einfahrt dann eingeschaltet zu lassen. Geladene Gäste finden so viel besser den Weg zu Ihnen – und ungeladene Gäste werden abgeschreckt. In einer ländlichen Gegend ist hingegen ein Bewegungsmelder nützlicher, der dafür sorgt, dass das Licht nur dann angeht, wenn man es auch tatsächlich braucht. Hier sollte man aber zusätzlich auf die Einstellung des Bewegungsmelders achten, damit Sie nicht gleich die volle Beleuchtung haben, wenn zum Beispiel eine Katze am Sensor entlangstreift.

Hoffentlich konnten wir Ihnen hier ein paar Anregungen für die Gestaltung Ihrer Einfahrt mit Licht geben. Sollten Sie sich bei dem ein oder anderen Punkt unsicher sein, wie Sie ihn umsetzen möchten, dann schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in unseren Showrooms in Hamburg, Berlin oder Düsseldorf. Unsere Lichtberater helfen Ihnen sehr gerne weiter.

11. Oktober 2018, Nicole Korzonnek
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