Prediger-Ratgeber: Expertentipps für eine noch schönere Terrasse

Noch ist er da, der Sommer. Aber nicht mehr allzu lange. Deshalb sollten Sie die letzten Augusttage und -abende auf Ihrer Terrasse oder dem Balkon nochmal ausgiebig genießen. Am besten natürlich bei gutem Licht, damit Sie nach Sonnenuntergang nicht im Dunkeln sitzen. Ein durchdachtes Lichtkonzept kann zudem eine Verbindung zwischen Außen- und Innenbereich herstellen – die Terrasse wird dadurch in den Sommermonaten zu einem zweiten Wohnzimmer. Doch wie erzeugt man auf der Terrasse oder dem Balkon eigentlich eine schöne Lichtatmosphäre und sommerliche Stimmung? Wir verraten es Ihnen im nachfolgenden Ratgeber!

asgdahjgjgsdj. Foto: Prediger

Gutes Licht schafft Atmosphäre. Das gilt für drinnen genauso wie für draußen. Deshalb wollen wir Ihnen einige Expertentipps mit an die Hand geben, mit denen Sie Ihre Terrasse erstrahlen lassen. Foto: Prediger

Ein Fußboden in warmen Naturtönen, grüne Sträucher und Büsche, dazu die passenden Sitzmöbel aus Holz: Bei der Planung von Terrassen und Balkonen muss an vieles gedacht werden. Vor allem aber an das richtige Licht. Denn was nützt die schönste Terrasse, wenn diese an einem lauen Sommerabend gar nicht richtig strahlen kann.

Hell-Dunkel-Kontraste erzeugen Spannung und Atmosphäre

Ob Sommer oder Winter – eine beleuchtete Terrasse erweitert in den Abendstunden den Wohnraum, sie schafft einen nahtlosen Übergang zwischen drinnen und draußen bzw. draußen und drinnen. Je nachdem, von wo aus Sie schauen. Wie immer gilt auch hier: Weniger ist mehr. Denn Terrasse und Balkon müssen nicht komplett beleuchtet sein, das würde jegliche Atmosphäre in den Abendstunden zerstören. Vielmehr kommt es darauf an, die Leuchten und das Licht gezielt einzusetzen. Denn durch das gelungene Zusammenspiel von Licht und Schatten entsteht eine unglaubliche Wirkung, ja echte Wohlfühlatmosphäre. Statt also die gesamte Terrasse gleichmäßig mit diffusem Licht zu beleuchten, erzeugen einzelne Lichtspots an ausgewählten Stellen im Außenbereich viel mehr Spannung. Zudem werden Objekte, Bäume oder Büsche mit Hilfe dieser Lichtakzente noch stärker betont, wenn sich direkt daneben eine Schattenzone befindet.

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Spießstrahler: Unverzichtbar bei der Beleuchtung des Außenbereichs

Schon während der Planungsphase empfehlen wir allen Bauherren, dass sie frühzeitig an das Lichtkonzept denken sollten. Schließlich muss der Elektriker ja auch alle Zuleitungen entsprechend verlegen bzw. die Einbauleuchten an den richtigen Stellen in den Boden, die Fassade oder den Dachvorsprung einlassen. Wer sich dagegen in puncto Licht und Beleuchtung noch nicht frühzeitig festlegen kann oder seine fertige Terrasse umgestalten möchte, der darf auch gerne auf flexibel einsetzbare Spießstrahler zurückgreifen, die eindrucksvolle Lichteffekte erzeugen. Denn die kompakten Leuchten lassen sich nahezu überall ins Erdreich stecken und dann beliebig ausrichten – einzige Voraussetzung ist eine Steckdose in der Nähe. Spießstrahler sind wahre Lichtwunder, die sich insbesondere für die Beleuchtung von Pflanzen, Büschen, Bäumen und Objekten eignen, denn durch das von den Blättern zurückreflektierte, indirekte Licht entsteht in den Abendstunden eine besonders wohlige Atmosphäre auf der Terrasse. Unbedingt beachten sollten Sie beim Einsatz von Spieß- und Bodenstrahlern allerdings, dass diese das Licht stets in Blickrichtung abgeben. Ansonsten würden sie blenden und das will ja niemand.

ashdkjahsjdhakd. Foto: Prediger

Während das üppige Grün rund um die Terrasse mit Hilfe von mobilen Spießstrahlern perfekt in Szene gesetzt wird, sorgt die kugelförmige Bodenleuchte von Bega für einen weiteren schönen Lichtakzent. Foto: Prediger

Achten Sie darauf, dass das Stromkabel nicht zur Stolperfalle wird!

Die kleinen Spießstrahler lassen sich übrigens in Pflanzkübeln, Beeten und unter dem Grün sehr gut verstecken, so dass sie tagsüber nicht sichtbar sind. Abends, im eingeschalteten Zustand, spielen sie dann aber ihre ganze Stärke aus. Allerdings sollten alle Zuleitungen so verlegt bzw. versteckt werden, dass keine Stolpergefahr besteht. Vor allem im Dunkeln, wenn nur bestimmte Terrassenzonen beleuchtet sind, können Kabel schnell zur Gefahr werden. Gleiches gilt übrigens auch, wenn zusätzlich zu den Spießstrahlern auf Terrasse und Balkon noch mobile Bodenleuchten zum Einsatz kommen. Auch die haben in der Regel eine lange Zuleitung, die nachts eine Gefahrenquelle sein kann. Mal abgesehen davon, dass es natürlich alles andere als schön aussieht, wenn auf dem hochwertigen Holz- bzw. Natursteinboden Kabel herumliegen. Mobile Bodenleuchten sind dennoch eine sehr gute Wahl, wenn es um die stimmungsvolle Beleuchtung des Außenbereichs geht. Schließlich sorgen sie nicht nur für Sicherheit und Orientierung, sondern setzen gekonnt Lichtakzente. Besonders viel Charme versprühen die Bodenleuchten, wenn sie neben der Sitzecke, an der Treppe zum Garten oder im Blumenbeet stehen.

asdhkajhsdkjahsdk. Foto: Prediger

Bodenleuchten gibt es in allen erdenklichen Formen, Größen und Farben. So wie die gerade einmal 20 cm hohe P.32.19 von perdigerbase, die mit energiesparender LED-Technik ausgestattet ist. Foto: Prediger

Auch im Außenbereich geht längst nichts mehr über die LED

Logisch: Besonders angenehm ist die Lichtatmosphäre dann, wenn alle eingesetzten Terrassenleuchten das Licht indirekt bzw. blendfrei abgeben. Aber es kommt auch auf die richtige Farbtemperatur an, die idealerweise warmweiß sein sollte. Nicht zu vergessen die Energieeffizienz. Um all diesen Punkten gerecht zu werden, empfiehlt sich übrigens der Einsatz energiesparender und langlebiger LED-Leuchtmittel. Ob diese fest eingebaut oder austauschbar sind, ist dabei zweitrangig. LEDs funktionieren nämlich auch bei hohen Temperaturschwankungen einwandfrei, gleichzeitig lässt sich durch die geringeren Energiekosten jede Menge Geld sparen. Aber Vorsicht! Ganz egal ob LEDs oder Halogenlampen zu Einsatz kommen, die Terrassenleuchten müssen mindestens der Schutzart IP44 entsprechen, damit Sie vor Regen und Staub geschützt sind.
Für welche Außenleuchten Sie sich schlussendlich entscheiden, ist natürlich reine Geschmackssache und hängt auch von der Umgebung ab. So sorgen beispielsweise Leuchten mit einem Schirm aus Rattan-Geflecht für mediterranes Flair, während Kupferleuchten klassische Umgebungen ausgezeichnet ergänzen und geradlinig designte Leuchten für zeitlose Eleganz stehen.

Fazit: Für die Beleuchtung von Terrasse und Balkon bietet sich ein Mix aus festen Einbauleuchten und mobilen Strahlern bzw. Bodenleuchten an, wobei alle Außenleuchten mindestens über die Schutzart IP44 verfügen sollten. Blendungen gilt es stets zu vermeiden, die Prediger Lichtberater raten darüber hinaus mittlerweile fast ausschließlich zu Leuchten mit LED-Technologie.

ahgsdjhagsjdha. Foto: Bover

Mediterrane Stimmung auf der Terrasse: Mit den imposanten Korbleuchten Amphora des spanischen Markenherstellers Bover lässt sich draußen eine besonders angenehme Atmosphäre erzeugen. Foto: Bover

16. August 2016, Christian Buchholz
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