Gutes Licht für den Garten: Beginnen Sie rechtzeitig mit der Planung!

Freuen Sie sich auch schon auf die Gartensaison? Das können Sie guten Gewissens tun, denn die Tage bis zum Frühlingsanfang am 20. März 2016 sind schon fast an einer Hand abzählbar. Das heißt natürlich auch, dass die Temperaturen langsam aber sicher ansteigen und die Tage bzw. Abende wieder länger werden. Damit Sie aber nicht im Dunkeln sitzen, wenn es draußen wärmer wird, sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken um die richtige Gartenbeleuchtung machen – und das am besten so früh wie möglich. Wir verraten Ihnen in unserem heutigen Ratgeber, wie sich ein stimmiges Lichtkonzept im Außenbereich umsetzen lässt.

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Üppiges Grün – mit Licht erst richtig schön in Szene gesetzt: Damit Ihr Garten im kommenden Sommer auch so schön leuchtet, sollten Sie auf jeden Fall rechtzeitig an die Lichtplanung denken. Foto: Prediger

Die Lösung ist denkbar einfach: Wie so oft lautet das Motto auch bei der Beleuchtung des Gartens „Qualität statt Quantität“. Soll heißen, dass sich eine besonders stimmungsvolle Beleuchtung schon mit wenigen, gezielt eingesetzten Lichtakzenten umsetzen lässt. Gleichzeitig soll die Gartenbeleuchtung aber auch Sicherheit und Orientierung bieten und den Außenbereich optisch vergrößern. Von der Qualität der Leuchten ganz zu schweigen. Die müssen nämlich bestimmten Schutzarten entsprechen, damit sie nicht gleich beim ersten Regenschauer den Geist aufgeben.

Gute Qualität lohnt sich: Achten Sie auf die Schutzart der Außenleuchten

Ob nun IP44, IP54 oder IP65: Je höher die Schutzart einer Leuchte ist, desto besser ist diese auch vor Staub und Wasser geschützt. Und das hängt wiederum mit der Fertigungsqualität sowie schlussendlich mit dem Preis zusammen. Genau deshalb lohnt es sich besonders bei der Außenbeleuchtung ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen, damit die Leuchten nicht nach einem, zwei oder vielleicht drei Sommern den Geist aufgeben. Doch bevor es an den Leuchtenkauf geht, sollte unbedingt die Planung der Elektroinstallation stehen – und die kann auch schon erfolgen, wenn es draußen noch kalt und ungemütlich ist. Schließlich müssen Kabel und Zuleitungen verlegt sein, bevor Beete bepflanzt werden oder der Rasen gesät wird. Dabei muss auf jeden Fall rechtzeitig geklärt sein, welche Bereiche mehr und welche vielleicht etwas weniger beleuchtet werden sollen, wo Steckdosen benötigt werden oder wo Kabelauslässe für zum Beispiel Poller- oder Wandleuchten sinnvoll sind.

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Lassen Sie die Zuleitungen verlegen, bevor Sie die Beete bepflanzen

Wo in Ihrem Garten nun welche Leuchten eingesetzt werden, hängt natürlich von den örtlichen Gegebenheiten, aber auch von den Anforderungen an das Licht sowie von den individuellen Vorlieben ab. Die Prediger Lichtberater empfehlen für den Außenbereich aber in jedem Fall ein gekonntes Zusammenspiel aus Licht- und Schattenzonen, das sorgt für Atmosphäre und betont – zum Beispiel in Form von dezenten Bodeneinbauleuchten oder mobilen Spießstrahlern – die Vegetation, einzelne Gartenobjekte oder Sitzecken. Denn erst dunkle Bereiche geben dem Garten Struktur und heben gleichzeitig gut beleuchtete Zonen noch besser hervor. Für Wege und Treppen im Garten trifft das allerdings nicht zu. Hier sollte aus Sicherheitsgründen auf eine gleichmäßige, flächige Beleuchtung ohne starke Hell-Dunkel-Kontraste gesetzt werden. Pollerleuchten, Sockelleuchten oder Mastleuchten sind für die Wege durch den Garten die erste Wahl, Wandeinbau- oder Wandaufbauleuchten tragen indes dazu bei, dass die Unfallgefahr an bzw. auf Treppen oder Stufen erheblich sinkt.

Wenn sich das Lichtkonzept ändert: Mobile Leuchten sind besonders flexibel

Denken Sie aber nicht nur an die lauen Sommerabende, wenn Sie sich an das Lichtkonzept für Ihren Garten machen bzw. dieses bei uns in Auftrag geben. Je nach Jahreszeit können sich die Anforderungen an gutes Licht nämlich gern mal ändern. Aber auch dafür gibt es Lösungen: Mobile Außenleuchten und flexible Spießstrahler lassen sich jederzeit mit wenigen Handgriffen anders arrangieren – vorausgesetzt natürlich, in der Nähe ist eine Zuleitung bzw. eine Steckdose vorhanden. Deshalb lohnt es sich, hier nicht am falschen Ende zu sparen. Achten Sie allerdings stets darauf, dass das Licht immer in Blickrichtung ausgerichtet ist und auf gar keinen Fall blendet, wenn Sie im Garten sitzen oder dort spazieren gehen. Denn das würde die schönste Abendstimmung beim Einschalten der Leuchten sofort zerstören. Und das will sicherlich niemand.

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Bei diesem Gartenprojekt am Hamburger Stadtrand haben die Prediger Lichtberater einige mobile Außenleuchten und flexible Spießstrahler eingesetzt. Das Lichtkonzept ist dezent, aber dennoch äußerst wirksam. Foto: Prediger

LED-Leuchten arbeiten energiesparend und auch im Winter zuverlässig

Stimmungsvolle Beleuchtung und Energieeffizienz – das muss sich in Zeiten moderner LED-Technologie längst nicht mehr ausschließen. Ein bemerkenswerter Anteil unserer verkauften Außenleuchten verfügt bereits über die umweltschonende Halbleitertechnik, Einbußen in Sachen Licht und Lichtwirkung müssen die Kunden aber auf keinen Fall hinnehmen. Denn LEDs halten in einer Leuchte mit hoher Schutzart nicht nur Wind und Wetter stand, sie arbeiten vor allem auch bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zuverlässig und ohne Einbußen in Sachen Lichtqualität. Verfügen die Leuchten zusätzlich über einen Dämmerungsschalter, sorgt dieser dafür, dass das Licht rechtzeitig angeschaltet wird – dann aber auch nur so lange leuchtet wie nötig. Alternativ werden von einigen Experten auch Bewegungsmelder empfohlen, die ebenfalls einen energiesparenden Effekt haben, in den meisten Fällen aber wohl eingesetzt werden, um ungebetene Gäste abzuschrecken.

Fazit: Denken Sie bei der Gartenplanung rechtzeitig an das Licht! Eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre entsteht durch das gekonnte Spiel zwischen Licht und Schatten und durch einen dezenten Einsatz der Lichtquellen. Trotzdem sollte im Garten auf jeden Fall genügend Licht zur Verfügung stehen, damit Orientierung und Sicherheit gewährleistet sind.

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Die Lichtquellen sind bei diesem Lichtkonzept mit Ausnahme der Kugelleuchte auf der Terrasse komplett unsichtbar. Dadurch gibt es keine störende Blendung und es entsteht eine tolle Lichtstimmung. Foto: Prediger

14. März 2016, Christian Buchholz
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