serien.lighting – dekoratives Design made in Germany

serien.lighting im Schaufenster von Prediger Lichtberater

Beleuchtung ist mehr als das Ersetzen von Tageslicht. Licht geben ist eine gestalterische Aufgabe. Von diesem Leitspruch lässt sich das Unternehmen serien.lighting aus Hessen inspirieren. Aktuell finden sich einige ausgesuchte Objekte – darunter das Trio der neuen Slant Table– bei Prediger Lichtberater im Schaufenster. Ausgestellt ist ebenfalls die Annex Ceiling. Die Deckenleuchte wurde gerade mit dem Designpreis Focus Open in Silber ausgezeichnet. Sie verbindet die Funktion eines klassischen Downlights mit dem gleichzeitigen Erhellen des Raumes und der Decke. Weiter präsentiert sich eine Gruppe der Tischleuchte Poppy, die verspielt ihre Flexibilität zur Schau stellt. Die Leuchtenserie Pan AM tritt dagegen kühl und reduziert in Erscheinung. Egal, ob als Pendelleuchte oder mobile Stehleuchte. Das Design der Lichtkanone ist ein Blickfang in jedem Raum.
Wer eine Pendelleuchte mit Charakter sucht, der ist mit dem Klassiker Reef  bestens bedient. Bei der Leuchtenfamilie denkt man unwillkürlich an eine beleuchtete Koralle.

Tischleuchte Poppy

Pendelleuchte Reef

Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf riefen serien.lighting 1983 ins Leben. Eigene, aber auch Entwürfe anderer Designer prägen seitdem das Auftreten des Unternehmens. Und das sehr erfolgreich. Zahlreiche nationale und internationale Preise stehen auf der Erfolgsliste von serien.lighting. Darunter mehrfach der reddot design award.

Darüber hinaus werden Materialien verwendet, die dem Anwendungszweck der Leuchte entsprechen. Sie stehen in Einklang mit dem, was eine Leuchte erreichen soll: akzentuieren, die Atmosphäre verändern oder bestimmte Bereiche betonen. Dabei entwickelt sich das Design fortlaufend. Die Gestalter von serien.lighting Leuchten finden immer wieder neue Formen, die auch dem technischen Fortschritt standhalten.

serien.lighting Poppy
serien.lighting Slant Table
serien.lighting Pan Am
serien.lighting Reef
serien.lighting Annex Ceiling

11. November 2011, Marcus Brinkmann
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