Leselampen bringen Licht zwischen die Zeilen
Das Licht zum Lesen
darf man nie nur einzelnd betrachten. Es macht keinen Sinn, den Lesebereich durch blendfreie, gerichtete Leselampen gut auszuleuchten. Auch der Hintergrund bedarf einer ausgewogenen Grundbeleuchtung beim Lesen, damit das Auge nicht durch zu hohe Helligkeitskontraste schnell ermüdet. Durch gleichzeitige Nutzung des Wohnbereichs mit unterschiedlichen Beleuchtungsanforderungen erfordert das Thema besonderer Beachtung. Die Leselampe des einen soll den anderen nicht stören. Blendfreie Leuchtenköpfe mit individuell verstellbaren Leuchtenarmen bieten hier Abhilfe. Der beste Ort für die Ausleuchtung des Lesebereichs ist seitlich oder hinter dem Leser. Das Auge wird dann weder direkt noch durch Reflexionen auf dem Papier geblendet. Besonders durch
Halogenlampen mit einem hohem Farbwiedergabewert kann eine
gute Farbwiedergabe und damit ein authentischer Lesegenuss gewährleistet werden. Mit zunehmendem Alter nimmt die Sehleistung ab, dadurch steigt der Bedarf an Helligkeit im Lesebereich. Auch die Empfindlichkeit gegenüber Blendungen und Reflexionen ist weitaus höher.
Für eine ausgewogene und harmonische Lesesituation sollten also alle Leuchten im Raum mit den Leselampen und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Die Mischung macht's – Umgebungslicht und Leselampen
Sicherlich kennen Sie die Deckenfluter mit integriertem, verstellbaren Schwenkarm mit Leuchtenkopf. Sie sind die Vereinigung von Umgebungslicht und gerichtetem Licht in einem Leuchtenobjekt, das mitunter auch flexibel im Raum aufgestellt werden kann. Festinstallierte Decken- oder Wandfluter wiederum geben ihre Helligkeit an die Raumflächen ab, die es weich und gleichmäßig in den Raum verteilen. Kombinieren Sie diese Grundhelligkeit mit einer dimmbaren Leselampe, haben Sie Ihre indiviuelle Leseatmosphäre gestaltet.
Setzen Sie auf gesunde Lichtgestaltung mit Leselampen von Prediger Lichtberater.

